Grant Cardone sagt, dass sein Immobilieninvestmentunternehmen Cardone Capital während des aktuellen Marktrückgangs mehr Bitcoin kauft. Er hat kürzliche Käufe im Bereich um die 70.000 US-Dollar beschrieben, selbst wenn Händler sich zurückziehen und die Stimmung vorsichtiger wird.
Bitcoin fiel diese Woche stark, handelte kurzzeitig bei etwa 70.700 US-Dollar, bevor es wieder anstieg. Eine solche Bewegung kann kurzfristige Spekulanten erschrecken. Allerdings setzt Cardone auf Volatilität und betrachtet sie wie einen Rabatt.
Cardone Capital verlässt sich nicht auf schuldenlastige Wetten oder überschüssiges Firmenkapital. Stattdessen nutzt das Unternehmen Mieteinnahmen aus seinem Mehrfamilien-Immobilienportfolio, um wiederkehrende Bitcoin-Käufe zu finanzieren. Das schafft eine einfache Schleife: Immobilien generieren Cashflow, und das Unternehmen wandelt einen Teil dieses Cashflows in BTC um.
Cardone sieht Bitcoin als langfristigen Schutz, insbesondere wenn er mit einkommensgenerierenden Vermögenswerten kombiniert wird. Daher konzentriert er sich auf eine stetige Ansammlung anstatt auf schnelle Trades.
Hier ist, was dieser Ansatz zu erreichen versucht:
Cardone hat auch darüber gesprochen, seine Bestände auf etwa 1.000 BTC und mehr auszubauen. Dieses Ziel ist wichtig, weil es Engagement signalisiert, nicht nur einen einmaligen Schlagzeileneinkauf. Außerdem hebt es Cardone Capital von Unternehmen ab, die nur bei Kursanstiegen kaufen.
Dennoch birgt die Strategie Risiken. Bitcoin kann innerhalb weniger Tage stark schwanken, während der Cashflow aus Immobilien langsamer reagiert. Wenn BTC weiter fällt, könnte das Unternehmen öffentlich kritisiert werden, selbst wenn der Plan langfristig ausgelegt ist.