Die Ursprungsgeschichte von Sunny Lu: Vom 100-BTC-Betrug zum Aufbau von VeChain

CryptoNewsFlash
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  • VeChain’s Sunny Lu kam durch den Verlust von 300 $ bei einem erfolglosen Kauf von 100 BTC auf Taobao zum Krypto, was ihn dazu veranlasste, Bitcoin zu erforschen.
  • Später nutzte Lu Blockchain, um Lieferketten zu verfolgen, und gründete 2015 VeChain, um Verifizierung und Unternehmensanwendungen zu fokussieren.

Die Krypto-Reise von Sunny Lu, Gründer und CEO von VeChain, begann mit einem Verlust. 2012 versuchte er, 100 BTC über eine Taobao-Anzeige zu kaufen, um Gold für World of Warcraft zu finden. Er zahlte etwa 300 $, aber die Bitcoin kamen nie an. Der gescheiterte Kauf schreckte ihn nicht von der Technologie ab. Stattdessen weckte es seine Neugier. Der VeChain-Gründer las das Bitcoin-Whitepaper und zeigte großes Interesse am zugrunde liegenden Blockchain-System. Besonders faszinierte ihn das Konzept eines Ledgers, das keine zentrale Partei nutzt und Aufzeichnungen speichern kann.

2012 begann Sunny Lu seine Krypto-Reise, nachdem er bei dem Versuch, Gold in World of Warcraft zu kaufen, um 100 Bitcoin betrogen wurde.

Dieser Betrug führte ihn auf einen Weg, der die Unternehmensblockchain für immer veränderte.

Dies ist die Ursprungsgeschichte von Sunny Lu und VeChain. 🧵 pic.twitter.com/MRBjrh8i2q

— VeChain (@vechainofficial) 5. März 2026

Dieses Interesse passte zu seinem beruflichen Hintergrund. Lu hatte in den Bereichen Daten und Telekommunikation gearbeitet, wo die Handhabung komplexer Informationssysteme bereits Teil seiner Karriere war. Später bei Louis Vuitton China verwaltete er Informationssysteme und arbeitete an der Nachverfolgung von Produkten durch Produktion und Vertrieb. Die größte Herausforderung seiner Branche war, dass Lieferketten-Daten in mehreren Systemen gespeichert wurden, die von verschiedenen Parteien kontrolliert wurden. Daher war es schwierig, eine vertrauenswürdige Aufzeichnung zu erstellen, auf die alle gleichzeitig zugreifen konnten. Blockchain bot eine Alternative, bei der Daten mit verschiedenen Parteien auf einem gemeinsamen Ledger geteilt werden konnten. Wie Lu’s frühes Missgeschick zur Gründung von VeChain führte Das Konzept bildete die Grundlage für VeChain im Jahr 2015. Das Projekt wurde hauptsächlich auf Geschäftsanwendungen ausgerichtet, insbesondere in Lieferketten und Produktverifizierung. Das ursprüngliche Konzept bestand darin, vertrauenswürdige Daten zwischen mehreren Teilnehmern zu erfassen, ohne die Kontrolle an eine zentrale Partei abzugeben. In dieser Zeit führte Lu auch Gespräche über Blockchain-Design und Smart Contracts mit Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin in Shanghai. Diese Austausche halfen, die Ansicht zu schärfen, dass Unternehmensanwendungen eine speziell dafür entwickelte Infrastruktur benötigen. Anstatt diese Bedürfnisse auf Netzwerke zu übertragen, die für andere Zwecke konzipiert waren, bewegte sich Lu in Richtung eines eigenen Plattformaufbaus.

Bild mit freundlicher Genehmigung von VeChain.

VeChain entstand aus realen Geschäftstätigkeiten. Es entwickelte Werkzeuge zur Nachverfolgung von Waren, zur Verifizierung der Echtheit und zur Verbindung physischer Produkte mit digitalen Aufzeichnungen. Dieser Ansatz gab Unternehmen die Möglichkeit, die Produktgeschichte in einem Format zu dokumentieren, das verschiedene Stakeholder verifizieren konnten. Im Laufe der Zeit wurde dieses Modell in mehreren kommerziellen Umgebungen übernommen. Walmart China nutzte VeChain für die Lebensmittelsicherheit. BMW führte VerifyCar ein, um Fahrzeughistorie und Kilometerstand zu prüfen. UFC verwendete NFC-basierte Verifizierung für ausgewählte Auktionsgegenstände. Diese Fälle verbanden das Netzwerk mit direkten Geschäftsanwendungen, anstatt nur auf Marktspekulationen zu setzen. Das Projekt erweiterte sich später über die Unternehmensverfolgung hinaus. VeBetter fügte Anwendungen hinzu, die verifizierte tägliche Aktionen belohnen, wie Recycling, Bewegung, Nachhaltigkeit und Gemeinschaftsreinigungsaktionen. Diese Woche hat das VeChain VeBetter-Ökosystem über 48 Millionen verifizierte Aktionen in mehr als 50 laufenden Apps erreicht. CNF berichtete, dass über 5,2 Millionen Wallets wöchentlich B3TR-Belohnungen durch das Anreizsystem des Netzwerks verdienen.

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