Verborgene Gefahr einer „Todesspirale“! Ethereum und Bitmine werden von Leerverkaufsinstitutionen ins Visier genommen

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Ethereum wird in diesem Jahr eine Reihe bedeutender technischer Upgrades erleben, was langfristig als starkes Kaufsignal vom Markt angesehen wird. Doch die beängstigende Short-Research-Firma Culper Research ist der Meinung, dass das Ökonomiemodell von Ether schwer versagt und ein „Teufelskreis“ droht. Sie veröffentlichten einen Bericht, in dem sie auf Short-Positionen bei Ether und Bitmine (BMNR) setzen. Ob diese Short-Attacke von Culper Research richtig oder falsch ist, ist das wichtigste Thema in der Krypto-Community.

Am Donnerstag veröffentlichte Culper Research einen Short-Report, der die Short-Positionen bei Ether und Bitmine, die mit Ether-Konzeptaktien verbunden sind, offenlegte. Das Unternehmen erklärte, dass das „Fusaka-Upgrade“ im Dezember letzten Jahres zu einer Überflutung des Blockraums führte, die Transaktionsgebühren stark sanken und die Einnahmen der Validatoren, die teilweise aus diesen Gebühren stammen, schrumpften. Dies schadete dem Ökonomiemodell von Ether erheblich.

Culper Research warnt, dass solche Veränderungen einen „Teufelskreis“ in Gang setzen könnten: Wenn die Einnahmen der Validatoren weiter sinken, wird die Bereitschaft, sich am Staking zu beteiligen, abnehmen, was die Sicherheit des Ethereum-Netzwerks gefährdet.

Der Bericht zitiert auch Daten von Lookonchain, wonach Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin in diesem Jahr fast 20.000 Ether verkauft hat, was bei aktuellem Kurs etwa 40 Millionen US-Dollar entspricht. Der Bericht schreibt:

Selbst Vitalik verkauft bereits, während Death-Bulls wie Tom Lee noch immer in Trance sind und die neue Realität von Ether völlig ignorieren.

Dieses Mal stehen wir auf derselben Seite wie Vitalik.

Früher betonte der Vorsitzende von Ether-Reserven, Tom Lee, dass die steigende Zahl der Transaktionen und aktiven Adressen bei Ethereum ein Zeichen für eine robuste Fundamentaldatenlage sei. Culper Research widerspricht jedoch und behauptet, dass diese Daten irreführend seien und die sogenannte „Aktivitätsexplosion“ größtenteils auf „Address Poisoning“-Angriffe zurückzuführen sei.

Laut Culper Research sind die Transaktionsgebühren bei Ethereum seit dem Fusaka-Upgrade um etwa 90 % gefallen. Der Bericht sagt:

Nach Tom Lees Logik bedeutet das, wenn die tatsächliche Nützlichkeit von Ethereum nicht steigt, dann ist Ether in eine „Teufelsspirale“ geraten. Wir sind fest davon überzeugt, dass genau das derzeit passiert.

Darüber hinaus richtet sich dieser Short-Report auch heftig gegen Bitmine, eines der größten Ethereum-Unternehmen weltweit.

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