Institutionen kaufen $540M in Solana-ETFs, Daten zeigen

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Institutionelle Investoren sind zu den wichtigsten Käufern der neu eingeführten Spot-Solana-Börsengehandelten Fonds (ETFs) geworden, wobei Risikokapitalfirma Electric Capital Partners und Investmentbank Goldman Sachs die größten Käufer sind, so neue Daten, die James Seyffart veröffentlicht hat.

Wer waren die Käufer dieser Solana-ETFs? An der Spitze steht eine Liste von Marktteilnehmern und Krypto-Investmentfirmen. pic.twitter.com/aFI0CLubB1

— James Seyffart (@JSeyff) 9. März 2026

Die Zahlen zeigen, dass die Top 30 institutionellen Inhaber im Quartal zusammen mehr als 540 Millionen US-Dollar in US-amerikanische Spot-Solana-ETFs investiert haben.

Die Produkte wurden im Oktober letzten Jahres in den USA gehandelt und haben schnell die Aufmerksamkeit von Hedgefonds, Investmentberatern, Banken und Brokerage-Firmen auf sich gezogen.

Electric Capital Partners wurde als größter institutioneller Inhaber mit etwa 137,7 Millionen US-Dollar Exposure an den Fonds bekannt. Goldman Sachs folgte mit rund 107,4 Millionen US-Dollar.

Weitere bedeutende Investoren sind SIG Holding LLC, Multicoin Capital Management und Morgan Stanley, was auf eine zunehmende Beteiligung sowohl traditioneller Finanzinstitute als auch kryptofokussierter Fonds hinweist.

Daten aus regulatorischen 13F-Anmeldungen zeigen, dass fast 50 % des institutionellen Besitzes an diesen ETFs bereits öffentlich bekannt sind – eine ungewöhnlich hohe Transparenz für kürzlich eingeführte Finanzprodukte.

Die Anmeldungen offenbaren eine breite Mischung von Investoren, darunter Hedgefonds-Manager, Investmentberater, Banken und Brokerage-Firmen, was auf eine starke frühe Akzeptanz bei professionellen Marktteilnehmern hindeutet.

Investmentberater machten den größten Anteil der Bestände nach Kategorie aus, mit mehr als 270 Millionen US-Dollar Exposure. Hedgefonds-Manager folgten mit etwa 186 Millionen US-Dollar, während Holdinggesellschaften und Brokerage-Firmen kleinere, aber dennoch bedeutende Anteile beitrugen.

Banken stellten einen vergleichsweise kleinen Anteil an den Gesamtbeständen dar.

Trotz der starken Zuflüsse weisen Analysten darauf hin, dass eine beliebte institutionelle Strategie, bekannt als Basis-Trade, die Nachfrage nicht zu treiben scheint. Daten von Bloomberg Intelligence zeigen, dass die Solana-Basisrendite im frühen Jahr 2026 äußerst niedrig geblieben ist.

Der Basis-Trade umfasst typischerweise Arbitrage zwischen Spot- und Futures-Märkten, doch die engen Spreads deuten darauf hin, dass diese Strategie wahrscheinlich keine Hauptursache für die ETF-Zuflüsse ist.

Stattdessen deutet die Kaufaktivität auf echtes institutionelles Interesse hin, durch regulierte Anlagevehikel Exposure zu Solana zu gewinnen.

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