Eine chinesische Hackergruppe wurde beschuldigt, etwa 7 Millionen USD in Kryptowährungen gestohlen zu haben, indem sie Lieferkettenangriffe nutzte, um Nutzer von Kryptowallets anzugreifen. Laut Berichten gab sich die Gruppe als Sicherheitsdienstleister aus und operierte unter dem Namen Wuhan Anshun Technology. Mitglieder sollen jedoch illegale Aktivitäten durchgeführt haben, um Kryptowährungsbestände zu stehlen. Wallets wie Trust Wallet und andere Plattformen sollen Ziel der Angreifer gewesen sein.
Die Gruppe arbeitet mit bösartigen Browser-Erweiterungen und kompromittierten Electron-basierten Apps mit Fernzugriffs-Tools. Sie halfen dabei, Wallet-Informationen zu sammeln und Gelder zu transferieren. Hauptsächlich wurden Blockchains wie Ethereum, BNB Chain und Arbitrum ins Visier genommen.
Die Details der Operation wurden bekannt, nachdem ein Gruppenmitglied Informationen durch einen Leak preisgab. Die Person behauptete, es gebe Meinungsverschiedenheiten über Gewinnbeteiligung und unbezahlte Vergütungen. Nach dem Streit soll die Person Beweise für die Operation veröffentlicht haben und plant, sich den Behörden zu stellen. Die Behörden haben den Fall bisher nicht offiziell bestätigt, und es wurden keine weiteren Ermittlungsdetails veröffentlicht.
Dieser Vorfall zeigt, dass die mit Wallets verwendete Software und Tools ebenfalls riskant sind. Experten raten zur Vorsicht beim Software-Update und empfehlen, keine unbekannten Updates zu installieren. Der Fall unterstreicht die zunehmenden Risiken in der Krypto-Sicherheit, auch wenn die Behauptungen noch nicht bestätigt wurden.
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