Teheran sendet starke Signale angesichts der Eskalation
Laut den Erklärungen der iranischen Behörden ist die politische und militärische Organisation des Landes stabil genug, um die Führung zu verlieren. Nach Angaben von Außenminister Abbas Araghchi arbeiteten die Institutionen normal. Außerdem bekräftigten die Behörden, dass persönliche Verluste das System insgesamt nicht untergraben können. Diese Äußerungen sollen Stärke zeigen, während sich der Krieg ausweitet.
Die Ölpreise sanken mit der Eskalation der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Die Rohölpreise fielen um über 3 Prozent und schlossen bei etwa 92 im letzten Handelsabschnitt. Dennoch reagierten die Märkte auf eine stabile Versorgungssituation und nicht auf Konfliktgefahren. Keine bedeutenden Störungen bei Produktion oder Versand von Öl schränkten den Preisdruck ein.
Der Versand durch die Straße von Hormuz wurde auf moderatem Niveau gehalten, was eine stabile weltweite Versorgung aufrechterhielt. Zudem erlaubte Iran einigen Handelsschiffen, durch die wichtige Passage zu passieren. Außerdem begannen Irak und kurdische Führer erneut mit Ölexporten über den türkischen Hafen Ceyhan. Die Situation führte zu einer Ergänzung der Lieferkette auf den internationalen Märkten und verringerte die Befürchtungen hinsichtlich Knappheit.
Sanktionenaufhebung wirkt in die falsche Richtung
Die USA hoben vorübergehend die Sanktionen gegen russische Ölexporte auf, die auf See festsaßen. Dieser Schritt gab ihnen die Möglichkeit, kurzfristig mehr Versorgung auf den internationalen Märkten bereitzustellen. Dadurch wurde die Verfügbarkeit von Rohöl erhöht, was die Preise drückte, obwohl die Konfliktgefahren weiterhin bestehen. Selbst eine kleine Erhöhung des Angebots, wie von Analysten beobachtet, könnte unter den bestehenden Umständen Auswirkungen auf die Preise haben.
Geopolitische Risiken stehen weiterhin im Widerspruch zu stabilen Versorgungströmen durch die Energiemärkte. Obwohl die Spannungen stark sind, konzentrieren sich Händler auf eine tatsächliche Störung der Situation anstelle möglicher Bedrohungen. Auch das bestehende Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage hat Preisspitzen eingedämmt. Die Ölmärkte bleiben empfindlich gegenüber Entwicklungen, während sich der Konflikt fortsetzt.
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