Die US-Einzelhandelsumsätze im Januar lagen deutlich unter den Erwartungen und stiegen nur um 0,1 % im Vergleich zum Vormonat, weit entfernt von den erwarteten 0,8 %. Als Frühindikator für den Konsum spiegeln diese Daten die nachlassende Kaufkraft der Verbraucher unter hoher Inflation und steigenden Zinsen wider. Der Verkauf von langlebigen Gütern wie Autos und Möbeln ist deutlich zurückgegangen, auch Nicht-Notwendigkeitsartikel zeigen Schwäche. Die Märkte befürchten eine Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik, was zu einem Rückgang der US-Aktien im frühen Handel führte, während die Renditen der US-Staatsanleihen sanken. Händler wetten darauf, dass die Federal Reserve den Zinserhöhungszyklus möglicherweise vorzeitig beenden wird.
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Die US-Einzelhandelsumsätze im Januar lagen deutlich unter den Erwartungen und stiegen nur um 0,1 % im Vergleich zum Vormonat, weit entfernt von den erwarteten 0,8 %. Als Frühindikator für den Konsum spiegeln diese Daten die nachlassende Kaufkraft der Verbraucher unter hoher Inflation und steigenden Zinsen wider. Der Verkauf von langlebigen Gütern wie Autos und Möbeln ist deutlich zurückgegangen, auch Nicht-Notwendigkeitsartikel zeigen Schwäche. Die Märkte befürchten eine Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik, was zu einem Rückgang der US-Aktien im frühen Handel führte, während die Renditen der US-Staatsanleihen sanken. Händler wetten darauf, dass die Federal Reserve den Zinserhöhungszyklus möglicherweise vorzeitig beenden wird.