Waldbrand in Gyeongju führt dazu, dass Südkorea die nationale Mobilisierung ausruft

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Bei Gyeongju, Gyeongsangbuk-do, Südkorea, brach in der Nacht zum 7. Februar ein großflächiger Waldbrand aus. Das Ereignis entwickelte sich rasch zu einer Krise, die eine außergewöhnliche staatliche Reaktion erforderte und die Schwere der Umweltlage im Land verdeutlichte.

Die kritische Lage in Südkorea

Der in Gyeongju ausgebrochene Brand breitete sich in den folgenden Stunden alarmierend aus. Laut der Agentur Jin10 breiteten sich die Flammen kontinuierlich in der Region aus, was die südkoreanischen Behörden zu sofortigem Handeln zwang. Das Ausmaß des Vorfalls wurde deutlich, als am Morgen des 8. Februar um 5:30 Uhr die erste Phase der operativen Einsatzmaßnahmen durch die Feuerwehr eingeleitet wurde, wobei erhebliche Ressourcen mobilisiert wurden, um die Flammen zu bekämpfen.

Groß angelegte Regierungsreaktion

Angesichts der fortschreitenden Waldbrandentwicklung erließen die südkoreanischen Behörden am Mittag des 8. Februar eine landesweite Mobilisierungsanordnung zur Brandbekämpfung. Der Einsatz von Personal und Ausrüstung war massiv: 40 Helikopter wurden für Luftoperationen eingesetzt, begleitet von 104 Landfahrzeugen zur Brandbekämpfung und etwa 300 Feuerwehrleuten, die in das Einsatzgebiet entsandt wurden. Humanitäre und materielle Ressourcen aus fünf Städten und Provinzen – Daegu, Daejeon, Ulsan, Gangwon-do und Chungcheongnam-do – wurden nach Gyeongju konzentriert, um die Brandbekämpfungsmaßnahmen in bisher unbekanntem Ausmaß durchzuführen.

Natürliche Herausforderungen und Rückschläge bei der Eindämmung

Trotz koordinierter Anstrengungen und umfangreicher Ressourcenmobilisierung beeinträchtigten ungünstige Wetterbedingungen die Arbeit der Einsatzkräfte erheblich. Die Windgeschwindigkeit vor Ort erreichte 9,5 Meter pro Sekunde, was die Situation rasch verschlechterte. Die Eindämmungsrate des Feuers, die in den Anfangsphasen der Reaktion 60 % erreicht hatte, sank bis zum Mittag des 8. Februar deutlich auf nur 23 %. Dieser plötzliche Rückgang bei der Eindämmung war ausschlaggebend dafür, dass die südkoreanischen Behörden eine landesweite Mobilisierungsanordnung zur Brandbekämpfung erließen, was die Notwendigkeit einer noch robusteren Reaktion auf diese Umweltkrise unterstrich.

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