Wenn es um den Handel mit Währungen geht, wird oft übersehen, welche Kosten bei jedem Handel anfallen. Forex-Broker mit niedrigen Spreads sind ein Werkzeug, das Tradern hilft, Kosten zu senken und ihre Gewinnchancen zu erhöhen. Dieser Artikel stellt Ihnen fünf beliebte Optionen vor und zeigt, wie Sie die passende Wahl treffen.
Was ist ein Spread? Warum ist er wichtig für Ihren Handel?
Bevor Sie einen Forex-Broker mit niedrigen Spreads wählen, sollten Sie verstehen, was “Spread” bedeutet. Der Spread ist die Differenz zwischen dem Kaufpreis (Bid) und dem Verkaufspreis (Ask) eines Währungspaares. Diese Differenz ist die Gebühr, die der Broker für seine Dienstleistung erhebt.
Die Berechnung des Spreads ist einfach:
Spread = Ask-Preis − Bid-Preis
Zum Beispiel hat EUR/USD einen Bid-Preis von 1.1200 und einen Ask-Preis von 1.1202, der Spread beträgt also 0.0002 oder 2 Pips.
Warum ist das wichtig? Ein hoher Spread erhöht die Handelskosten. Je häufiger Sie handeln, desto mehr zahlen Sie durch den Spread. Scalping-Strategien (Kurzfristiger, häufigerer Handel) benötigen besonders niedrige Spreads, da schon 0,1 Pips die kumulierten Gewinne beeinflussen können.
Vergleich von 5 Brokern mit niedrigen Spreads: Tabelle
Broker
EURUSD
GBPUSD
Provision
Regulierung
Mitrade
0.4
1.2
Keine
CIMA/FSA/ASIC
Pepperstone
1.0
1.0
$0-$7 pro Lot
FCA/ASIC
Vantage FX
0.4
1.6
$4-$6 pro Lot (ECN)
ASIC/FCA
FXTM
0.1 (inkl. Provision)
2.0
$4-$6 pro Lot (Zero)
CySEC/FCA/FSCA
IC Markets
0.8
0.8
$7 pro Lot (ECN)
ASIC/CySEC
Aus der Tabelle sehen Sie, dass jeder Broker seine Stärken hat. FXTM bietet den niedrigsten EURUSD-Spread bei 0,1 Pips, hat aber zusätzliche Provisionen. Mitrade und Vantage FX haben beide einen EURUSD-Spread von 0,4 Pips, Mitrade ohne Provision – ein wichtiger Vorteil.
Mitrade: Eine Top-Option für thailändische Trader
Mitrade wurde 2019 gegründet und ist seitdem schnell gewachsen. Der Broker wurde mehrfach ausgezeichnet, z.B. als “Beste Mobile Trading Plattform” bei den Forex Awards und “Innovativster Broker” bei FxDailyInfo.
Warum wählen thailändische Trader Mitrade?
Unterstützung in Thai und 24/5 Kundenservice auf Thai
Einfache Ein- und Auszahlungen per thailändischer Online-Banküberweisung
Niedrige Spreads ab 0,0 Pips (NZDJPY) und 1,0 Pips (EURGBP), keine Provision
Mindesteinzahlung nur 50 USD, ideal für Anfänger
Angebotene Produkte: Währungspaare, Indizes, Einzelaktien, Gold, Bitcoin sowie Regulierung durch CIMA, FSA und ASIC.
Pepperstone: Zuverlässigkeit und Flexibilität
Pepperstone wurde 2010 gegründet und ist bei Anfängern sowie Profis beliebt. Der Broker wird von FCA (Großbritannien) und ASIC (Australien) reguliert, was für hohe Sicherheitsstandards spricht.
Vorteile von Pepperstone:
EURUSD-Spread nur 1,0 Pips, stabil und zuverlässig
Plattformen: MetaTrader 4, MetaTrader 5, cTrader
Schulungen via Artikel, Videos und Webinare
24/5 Kundenservice
Nachteile: Keine Thai-Sprachunterstützung und kein unbegrenztes Demokonto
Vantage FX: Balance zwischen Spread und Service
Vantage FX sitzt in Sydney, Australien, und ist seit 2009 im Handel aktiv. Es wird von ASIC reguliert, einer weltweit anerkannten Behörde mit hohen Standards.
Hauptmerkmale:
EURUSD-Spread ab 0,4 Pips bei ECN-Konten
Provision von 4-6 USD pro Lot
Verschiedene Plattformen: MetaTrader 4, MetaTrader 5, WebTrader
24/7 Kundenservice
Einschränkung: Keine Thai-Unterstützung, Provisionen können höher sein als bei anderen Brokern.
FXTM: Niedrige Spreads, aber mit Provisionen
FXTM (ForexTime) wurde 2011 gegründet und wird von CySEC, FCA und FSCA reguliert. Bekannt für niedrige Spreads.
Vorteile:
EURUSD-Spread ab 0,1 Pips (ECN), der niedrigste in der Liste
Verschiedene Kontotypen: Standard (höhere Spreads, keine Provision), Zero (niedrige Spreads, mit Provision)
24/5 Service und Marktanalysen
Nachteile: Provisionen von 4-6 USD pro Lot, Thai-Unterstützung vorhanden, aber nicht so umfassend wie bei Mitrade.
IC Markets: Für Scalper geeignet
IC Markets wurde 2007 gegründet und ist bekannt für professionelle Dienstleistungen. Reguliert durch ASIC und CySEC.
Hauptmerkmale:
EURUSD-Spread bei Standardkonten 0,8 Pips, GBPUSD ebenfalls 0,8 Pips
ECN-Konten mit Spreads ab 0,0 Pips, aber 7 USD Provision pro Lot
Über 230 handelbare Instrumente
Umfangreiche Trading-Tools
Nachteile: Keine Thai-Unterstützung, höhere Provisionen.
Wie wählt man einen Low-Spread-Forex-Broker klug aus?
Die Wahl des richtigen Brokers sollte auf mehreren Faktoren basieren, nicht nur auf dem Spread:
1. Gesamtkosten analysieren: Vergleichen Sie Spread, Provisionen und sonstige Gebühren. Ein Broker mit 0,0 Pips Spread, aber hohen Provisionen kann teurer sein.
2. Regulierung prüfen: Sicher ist sicher. Wählen Sie einen Broker, der von mindestens einer anerkannten Behörde wie FCA, ASIC oder CySEC reguliert wird.
3. Trader-Typ berücksichtigen: Scalper brauchen extrem niedrige Spreads. Swing Trader können höhere Spreads tolerieren. Langfristinvestoren sind weniger betroffen.
4. Demokonto testen: Probieren Sie die Plattform, die Ausführungsgeschwindigkeit und den Kundenservice aus.
5. Angebote und Aktionen: Viele Broker bieten Rabatte oder Boni, die die Kosten senken.
6. Einzahlungs- und Auszahlungsmöglichkeiten: Für thailändische Trader ist es wichtig, dass der Broker einfache Banküberweisungen aus Thailand unterstützt.
Häufig gestellte Fragen: Missverständnisse zu Spreads und Brokern
Warum schwankt der Spread?
Der Spread ist nicht konstant. Er hängt von der Marktsituation ab. Bei hoher Liquidität und viel Handel (z.B. während wichtiger Nachrichten) ist der Spread oft niedriger. Bei geringer Liquidität, z.B. am Wochenende, kann er steigen.
Was ist ein ECN-Konto?
ECN (Electronic Communication Network) verbindet Trader direkt mit dem Markt. Die Spreads sind meist niedriger, da keine Market Maker im Spiel sind. Der Broker verdient hier meist durch Provisionen.
Was ist ein angemessener Spread?
Scalper: 0,0–0,5 Pips
Day Trader: 0,5–1,5 Pips
Swing Trader: 1,0–2,0 Pips oder mehr
Langfristinvestoren: Der Spread ist weniger relevant.
Zusammenfassung
Die Wahl eines passenden Forex-Brokers mit niedrigen Spreads ist entscheidend für den Erfolg. Diese fünf Broker bieten unterschiedliche Vorteile: Mitrade für Komfort, Pepperstone für Zuverlässigkeit, Vantage FX für Balance, FXTM für extrem niedrige Spreads, IC Markets für Scalper. Probieren Sie aus, vergleichen Sie und finden Sie den Broker, der am besten zu Ihrem Handelsstil und Ihren Zielen passt.
⚠️ Hinweis: Der Handel mit Forex ist risikoreich und kann zum Verlust Ihres Kapitals führen. Investieren Sie nur Geld, das Sie entbehren können, und verstehen Sie die Risiken vollständig.
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Finden Sie den passenden Forex-Broker mit niedrigen Spreads: Ein professioneller Leitfaden
Wenn es um den Handel mit Währungen geht, wird oft übersehen, welche Kosten bei jedem Handel anfallen. Forex-Broker mit niedrigen Spreads sind ein Werkzeug, das Tradern hilft, Kosten zu senken und ihre Gewinnchancen zu erhöhen. Dieser Artikel stellt Ihnen fünf beliebte Optionen vor und zeigt, wie Sie die passende Wahl treffen.
Was ist ein Spread? Warum ist er wichtig für Ihren Handel?
Bevor Sie einen Forex-Broker mit niedrigen Spreads wählen, sollten Sie verstehen, was “Spread” bedeutet. Der Spread ist die Differenz zwischen dem Kaufpreis (Bid) und dem Verkaufspreis (Ask) eines Währungspaares. Diese Differenz ist die Gebühr, die der Broker für seine Dienstleistung erhebt.
Die Berechnung des Spreads ist einfach: Spread = Ask-Preis − Bid-Preis
Zum Beispiel hat EUR/USD einen Bid-Preis von 1.1200 und einen Ask-Preis von 1.1202, der Spread beträgt also 0.0002 oder 2 Pips.
Warum ist das wichtig? Ein hoher Spread erhöht die Handelskosten. Je häufiger Sie handeln, desto mehr zahlen Sie durch den Spread. Scalping-Strategien (Kurzfristiger, häufigerer Handel) benötigen besonders niedrige Spreads, da schon 0,1 Pips die kumulierten Gewinne beeinflussen können.
Vergleich von 5 Brokern mit niedrigen Spreads: Tabelle
Aus der Tabelle sehen Sie, dass jeder Broker seine Stärken hat. FXTM bietet den niedrigsten EURUSD-Spread bei 0,1 Pips, hat aber zusätzliche Provisionen. Mitrade und Vantage FX haben beide einen EURUSD-Spread von 0,4 Pips, Mitrade ohne Provision – ein wichtiger Vorteil.
Mitrade: Eine Top-Option für thailändische Trader
Mitrade wurde 2019 gegründet und ist seitdem schnell gewachsen. Der Broker wurde mehrfach ausgezeichnet, z.B. als “Beste Mobile Trading Plattform” bei den Forex Awards und “Innovativster Broker” bei FxDailyInfo.
Warum wählen thailändische Trader Mitrade?
Angebotene Produkte: Währungspaare, Indizes, Einzelaktien, Gold, Bitcoin sowie Regulierung durch CIMA, FSA und ASIC.
Pepperstone: Zuverlässigkeit und Flexibilität
Pepperstone wurde 2010 gegründet und ist bei Anfängern sowie Profis beliebt. Der Broker wird von FCA (Großbritannien) und ASIC (Australien) reguliert, was für hohe Sicherheitsstandards spricht.
Vorteile von Pepperstone:
Nachteile: Keine Thai-Sprachunterstützung und kein unbegrenztes Demokonto
Vantage FX: Balance zwischen Spread und Service
Vantage FX sitzt in Sydney, Australien, und ist seit 2009 im Handel aktiv. Es wird von ASIC reguliert, einer weltweit anerkannten Behörde mit hohen Standards.
Hauptmerkmale:
Einschränkung: Keine Thai-Unterstützung, Provisionen können höher sein als bei anderen Brokern.
FXTM: Niedrige Spreads, aber mit Provisionen
FXTM (ForexTime) wurde 2011 gegründet und wird von CySEC, FCA und FSCA reguliert. Bekannt für niedrige Spreads.
Vorteile:
Nachteile: Provisionen von 4-6 USD pro Lot, Thai-Unterstützung vorhanden, aber nicht so umfassend wie bei Mitrade.
IC Markets: Für Scalper geeignet
IC Markets wurde 2007 gegründet und ist bekannt für professionelle Dienstleistungen. Reguliert durch ASIC und CySEC.
Hauptmerkmale:
Nachteile: Keine Thai-Unterstützung, höhere Provisionen.
Wie wählt man einen Low-Spread-Forex-Broker klug aus?
Die Wahl des richtigen Brokers sollte auf mehreren Faktoren basieren, nicht nur auf dem Spread:
1. Gesamtkosten analysieren: Vergleichen Sie Spread, Provisionen und sonstige Gebühren. Ein Broker mit 0,0 Pips Spread, aber hohen Provisionen kann teurer sein.
2. Regulierung prüfen: Sicher ist sicher. Wählen Sie einen Broker, der von mindestens einer anerkannten Behörde wie FCA, ASIC oder CySEC reguliert wird.
3. Trader-Typ berücksichtigen: Scalper brauchen extrem niedrige Spreads. Swing Trader können höhere Spreads tolerieren. Langfristinvestoren sind weniger betroffen.
4. Demokonto testen: Probieren Sie die Plattform, die Ausführungsgeschwindigkeit und den Kundenservice aus.
5. Angebote und Aktionen: Viele Broker bieten Rabatte oder Boni, die die Kosten senken.
6. Einzahlungs- und Auszahlungsmöglichkeiten: Für thailändische Trader ist es wichtig, dass der Broker einfache Banküberweisungen aus Thailand unterstützt.
Häufig gestellte Fragen: Missverständnisse zu Spreads und Brokern
Warum schwankt der Spread?
Der Spread ist nicht konstant. Er hängt von der Marktsituation ab. Bei hoher Liquidität und viel Handel (z.B. während wichtiger Nachrichten) ist der Spread oft niedriger. Bei geringer Liquidität, z.B. am Wochenende, kann er steigen.
Was ist ein ECN-Konto?
ECN (Electronic Communication Network) verbindet Trader direkt mit dem Markt. Die Spreads sind meist niedriger, da keine Market Maker im Spiel sind. Der Broker verdient hier meist durch Provisionen.
Was ist ein angemessener Spread?
Zusammenfassung
Die Wahl eines passenden Forex-Brokers mit niedrigen Spreads ist entscheidend für den Erfolg. Diese fünf Broker bieten unterschiedliche Vorteile: Mitrade für Komfort, Pepperstone für Zuverlässigkeit, Vantage FX für Balance, FXTM für extrem niedrige Spreads, IC Markets für Scalper. Probieren Sie aus, vergleichen Sie und finden Sie den Broker, der am besten zu Ihrem Handelsstil und Ihren Zielen passt.
⚠️ Hinweis: Der Handel mit Forex ist risikoreich und kann zum Verlust Ihres Kapitals führen. Investieren Sie nur Geld, das Sie entbehren können, und verstehen Sie die Risiken vollständig.