Malaysia’s Erzeugerpreise sanken im Januar 2026 um 2,9 % gegenüber dem Vorjahr, was den stärksten Rückgang seit Juli darstellt und sich weiter von einem Rückgang von 2,7 % im Vormonat entfernt. Die neuesten Daten markieren auch den elften Monat in Folge mit Produzentenpreis-Deflation, wobei die Bergbaukosten weiter sanken (-11,7 % gegenüber -8,8 %), bedingt durch niedrigere Preise für Rohöl (-11,8 %) und Erdgasförderung (-11,5 %). Die Kosten für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei (-8,3 % gegenüber -12,1 %) sanken ebenfalls weiter, hauptsächlich beeinflusst durch einen Rückgang der mehrjährigen Kulturen um 14,7 %. Zudem schrumpften die Herstellungspreise um 1,7 % nach einem Rückgang von 1,3 %, belastet durch Reduktionen bei der Herstellung von Koks & veredelten Mineralölprodukten (-5,8 %) und bei der Herstellung von Lebensmitteln (-4,2 %). Im Gegensatz dazu stiegen die Produzentenpreise im Versorgungssektor für Strom & Gas (4,9 % gegenüber 4,1 %) und Wasserversorgung (10,2 % gegenüber 10,9 %). Monatlich stiegen die Produzentenpreise im Januar um 0,1 %, nachdem sie im Dezember um 0,2 % gefallen waren.
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Malaysia Produzenten-Deflation am stärksten in 6 Monaten
Malaysia’s Erzeugerpreise sanken im Januar 2026 um 2,9 % gegenüber dem Vorjahr, was den stärksten Rückgang seit Juli darstellt und sich weiter von einem Rückgang von 2,7 % im Vormonat entfernt. Die neuesten Daten markieren auch den elften Monat in Folge mit Produzentenpreis-Deflation, wobei die Bergbaukosten weiter sanken (-11,7 % gegenüber -8,8 %), bedingt durch niedrigere Preise für Rohöl (-11,8 %) und Erdgasförderung (-11,5 %). Die Kosten für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei (-8,3 % gegenüber -12,1 %) sanken ebenfalls weiter, hauptsächlich beeinflusst durch einen Rückgang der mehrjährigen Kulturen um 14,7 %. Zudem schrumpften die Herstellungspreise um 1,7 % nach einem Rückgang von 1,3 %, belastet durch Reduktionen bei der Herstellung von Koks & veredelten Mineralölprodukten (-5,8 %) und bei der Herstellung von Lebensmitteln (-4,2 %). Im Gegensatz dazu stiegen die Produzentenpreise im Versorgungssektor für Strom & Gas (4,9 % gegenüber 4,1 %) und Wasserversorgung (10,2 % gegenüber 10,9 %). Monatlich stiegen die Produzentenpreise im Januar um 0,1 %, nachdem sie im Dezember um 0,2 % gefallen waren.