Zachary Amos ist Chefredakteur bei ReHack.com. Seine technischen Einblicke wurden in VentureBeat, TalentCulture, ISAGCA, Unite.AI, HR.com und zahlreichen anderen Publikationen veröffentlicht.
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Biometrische Authentifizierung ist im Fintech-Bereich entscheidend geworden, weil sie Nutzern den Zugriff auf Banking-Apps mit Fingerabdruck, Gesichtsscan oder Iris-Erkennung ermöglicht. Diese Technologie verbessert die Nutzererfahrung erheblich und reduziert Betrug deutlich. Doch mit der Weiterentwicklung der Sicherheitsmaßnahmen entwickeln sich auch die Taktiken der Cyberkriminellen.
Biometrisches Hacken ist zu einem wachsenden Problem geworden. Im Gegensatz zu Passwörtern sind biometrische Daten dauerhaft und können bei einem Datenleck nicht zurückgesetzt werden, was die Gefahr von Angriffen erhöht. Diese zunehmende Bedrohung unterstreicht die Notwendigkeit, fortschrittliche Schutzmaßnahmen zu implementieren. Diese Upgrades müssen den dynamischen Cyberbedrohungen voraus sein und gleichzeitig eine reibungslose und sichere Nutzererfahrung gewährleisten.
Was ist biometrisches Hacken?
Biometrisches Hacken nutzt Schwachstellen in Authentifizierungssystemen aus, um unbefugten Zugriff auf sensible Konten oder Daten zu erlangen. Da Banken-Apps und Fintech-Plattformen zunehmend auf Fingerabdruck-Scanning, Gesichtserkennung und Sprachauthentifizierung setzen, finden Cyberkriminelle neue Wege, diese Systeme zu manipulieren.
Neben Sicherheitsrisiken wirft die Abhängigkeit von biometrischer Technologie auch Bedenken hinsichtlich Vorurteilen und Datenschutz auf. Schlecht gestaltete Systeme sind bei bestimmten Bevölkerungsgruppen weniger genau, was zu Diskriminierung und Zugangsproblemen führt.
Außerdem lässt die mangelnde Transparenz bei der Datenerfassung Nutzer anfällig für Missbrauch und Überwachung werden. Strengere Schutzmaßnahmen, ethische Praktiken und vorurteilsfreie Technologien sind unerlässlich, um Verbraucher zu schützen und eine faire, zuverlässige Authentifizierung zu gewährleisten.
Wie biometrisches Hacken Banking-Apps bedroht
Biometrisches Hacken gefährdet Banking-Apps, indem es Nutzer und Finanzinstitute Betrug, Identitätsdiebstahl und kostspielige Sicherheitsverletzungen aussetzt. Im Jahr 2023 wurden die durchschnittlichen Kosten für die Reaktion auf Ransomware-Angriffe auf 4,54 Millionen US-Dollar geschätzt, was die hohen Risiken bei Cybersecurity-Versagen verdeutlicht. Hier sind einige Wege, wie diese Cyberangriffe Apps bedrohen:
* Spoofing-Angriffe: Hacker verwenden gefälschte Fingerabdrücke, Masken oder hochauflösende Bilder, um biometrische Scanner zu täuschen und unbefugten Zugriff zu erlangen.
* Datenlecks: Böswillige Akteure können gestohlene Daten aus schlecht gesicherten Datenbanken im Dark Web verkaufen oder für Identitätsbetrug nutzen.
* Replay-Angriffe: Cyberkriminelle fangen Authentifizierungsdaten ab und verwenden sie erneut, um sich als legitime Nutzer auszugeben.
* Man-in-the-Middle-Angriffe: Hacker greifen Daten während der Übertragung ab und manipulieren den Authentifizierungsprozess, um Zugriff zu erlangen.
* Malware-Exploits: Schadsoftware kann Banking-Apps kompromittieren und Anmeldedaten ohne Wissen des Nutzers erfassen.
* KI-gestützte Deepfakes: Fortschrittliche KI-Tools können hyper-realistische Gesichts- oder Sprach-Deepfakes erstellen, um biometrische Verifizierung zu umgehen.
* Regulatorische und Compliance-Risiken: Unzureichender Schutz der Daten kann zu rechtlichen Konsequenzen, regulatorischen Geldstrafen und Vertrauensverlust bei Kunden führen.
5 Möglichkeiten, wie Entwickler von Banking-Apps biometrisches Hacken verhindern können
Da biometrische Hacktechniken immer ausgefeilter werden, müssen App-Entwickler proaktiv Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit zu erhöhen und Nutzerdaten zu schützen. Hier sind Strategien, um das Risiko von Sicherheitsverletzungen zu minimieren und gleichzeitig eine nahtlose Nutzererfahrung zu gewährleisten.
Die Sicherung biometrischer Daten durch starke Verschlüsselung schützt Nutzer vor Betrug und Identitätsdiebstahl, doch zentrale Speichersysteme bleiben ein Hauptziel für Hacker. App-Entwickler können dezentrale Speicherlösungen nutzen, die Daten auf sicheren Netzwerken verteilen, um das Risiko von Datenlecks zu verringern.
Blockchain-Technologie ist ein führendes Beispiel. Sie bietet Transparenz, Dezentralisierung und Unveränderlichkeit — was es Cyberkriminellen deutlich erschwert, Nutzerdaten zu kompromittieren. Der Einsatz dieser Technologie kann sicherstellen, dass Anmeldeinformationen geschützt sind und unter Kontrolle des Nutzers bleiben, wodurch die Notwendigkeit für Drittanbieter-Datenmanagement entfällt. Dieser Ansatz reduziert das Risiko massiver Datenlecks und stärkt das Vertrauen der Verbraucher in biometrische Authentifizierung.
Allein auf biometrische Verfahren zu vertrauen, macht Banking-Apps anfällig für ausgeklügelte Hackerangriffe. Entwickler können ein robusteres Sicherheitsframework schaffen, indem sie biometrische Verfahren mit PINs, Passwörtern oder verhaltensbasierten Authentifizierungen kombinieren — etwa Tastaturdynamik oder Geräteverhaltensmuster.
Zudem verringert die Durchsetzung von Multi-Faktor-Authentifizierung für alle Fernzugriffe auf das Netzwerk eines Unternehmens — sowie für privilegierte oder administrative Konten — die Wahrscheinlichkeit schädlicher Cyberangriffe im Bankensektor. Diese zusätzliche Sicherheitsschicht macht es Hackern deutlich schwerer, gestohlene Anmeldedaten auszunutzen, und erhöht die Gesamtsystemintegrität.
4.
### **Regelmäßige Aktualisierung der Sicherheitsprotokolle**
Häufige Software-Updates stärken die Sicherheit von Banking-Apps, indem sie Schwachstellen beheben und aufkommende Bedrohungen abwehren. Cyberkriminelle ändern ständig ihre Taktiken, und veraltete Systeme bieten Angriffsflächen für biometrische Hacks. Regelmäßige Aktualisierungen der Sicherheitsprotokolle ermöglichen es Apps, potenzielle Exploits zu vermeiden und das Risiko von Sicherheitsverletzungen zu verringern.
Der Einsatz KI-gesteuerter Anomalieerkennung fügt eine Schutzschicht hinzu, indem ungewöhnliches Login-Verhalten in Echtzeit erkannt wird. Diese Technologie kann verdächtige Aktivitäten — wie Logins von unbekannten Geräten oder ungewöhnliche Zugriffsmuster — erkennen und zusätzliche Authentifizierungsschritte auslösen, um unbefugten Zugriff zu blockieren.
5.
### **Liveness Detection Technologie verwenden**
Banking-Apps müssen Liveness Detection-Technologie integrieren, um Spoofing-Angriffe zu verhindern und zwischen echten und gefälschten menschlichen Merkmalen zu unterscheiden. Fortschrittliche Liveness-Detection-Lösungen verarbeiten Daten mittels 3D-Scanning, analysieren Tiefe, Bewegung und andere subtile Merkmale, um die Echtheit zu verifizieren.
Dieser KI-gestützte Ansatz verbessert die Effizienz des Systems, indem er Versuche erkennt, biometrische Authentifizierung mit Fotos, Masken oder Deepfake-Technologie zu umgehen. Durch kontinuierliches Lernen aus realen Interaktionen wird die KI-gestützte Liveness Detection immer effektiver bei der Erkennung von Betrugsversuchen und sorgt gleichzeitig für eine nahtlose Nutzererfahrung.
6.
### **Beschränkung der Speicherung biometrischer Daten**
Die lokale Speicherung biometrischer Daten auf dem Gerät des Nutzers anstatt in der Cloud minimiert Sicherheitsrisiken und schützt sensible Informationen. Mit einem Anstieg von 71 % bei Cyberangriffen durch gestohlene oder kompromittierte Anmeldedaten im Jahr 2024 sind zentrale Datenbanken zu Hauptzielen für Hacker geworden, die Authentifizierungssysteme ausnutzen wollen.
Die Speicherung auf dem Gerät kann das Risiko groß angelegter Datenlecks verringern und den Nutzern mehr Kontrolle über ihre persönlichen Daten geben. Der Einsatz kryptografischer Hash-Funktionen erhöht die Sicherheit, indem sichergestellt wird, dass Rohdaten biometrischer Merkmale niemals in ihrer Originalform vorliegen. Das macht es nahezu unmöglich für Cyberkriminelle, diese Daten wiederherzustellen oder missbräuchlich zu verwenden.
Die Zukunft der biometrischen Sicherheit und die Verantwortung des Fintech-Sektors
Fintech-Unternehmen müssen fortschrittliche Verschlüsselung und KI-gesteuerte Betrugserkennung implementieren, um Nutzer vor aufkommenden Bedrohungen zu schützen. Da biometrische Technologien immer komplexer werden, müssen Finanzinstitute den Angreifern stets einen Schritt voraus sein, um eine sicherere und nahtlosere Banking-Erfahrung zu schaffen.
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Wie man Biometrics-Hacking in Banking-Apps verhindert
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Biometrische Authentifizierung ist im Fintech-Bereich entscheidend geworden, weil sie Nutzern den Zugriff auf Banking-Apps mit Fingerabdruck, Gesichtsscan oder Iris-Erkennung ermöglicht. Diese Technologie verbessert die Nutzererfahrung erheblich und reduziert Betrug deutlich. Doch mit der Weiterentwicklung der Sicherheitsmaßnahmen entwickeln sich auch die Taktiken der Cyberkriminellen.
Biometrisches Hacken ist zu einem wachsenden Problem geworden. Im Gegensatz zu Passwörtern sind biometrische Daten dauerhaft und können bei einem Datenleck nicht zurückgesetzt werden, was die Gefahr von Angriffen erhöht. Diese zunehmende Bedrohung unterstreicht die Notwendigkeit, fortschrittliche Schutzmaßnahmen zu implementieren. Diese Upgrades müssen den dynamischen Cyberbedrohungen voraus sein und gleichzeitig eine reibungslose und sichere Nutzererfahrung gewährleisten.
Was ist biometrisches Hacken?
Biometrisches Hacken nutzt Schwachstellen in Authentifizierungssystemen aus, um unbefugten Zugriff auf sensible Konten oder Daten zu erlangen. Da Banken-Apps und Fintech-Plattformen zunehmend auf Fingerabdruck-Scanning, Gesichtserkennung und Sprachauthentifizierung setzen, finden Cyberkriminelle neue Wege, diese Systeme zu manipulieren.
Neben Sicherheitsrisiken wirft die Abhängigkeit von biometrischer Technologie auch Bedenken hinsichtlich Vorurteilen und Datenschutz auf. Schlecht gestaltete Systeme sind bei bestimmten Bevölkerungsgruppen weniger genau, was zu Diskriminierung und Zugangsproblemen führt.
Außerdem lässt die mangelnde Transparenz bei der Datenerfassung Nutzer anfällig für Missbrauch und Überwachung werden. Strengere Schutzmaßnahmen, ethische Praktiken und vorurteilsfreie Technologien sind unerlässlich, um Verbraucher zu schützen und eine faire, zuverlässige Authentifizierung zu gewährleisten.
Wie biometrisches Hacken Banking-Apps bedroht
Biometrisches Hacken gefährdet Banking-Apps, indem es Nutzer und Finanzinstitute Betrug, Identitätsdiebstahl und kostspielige Sicherheitsverletzungen aussetzt. Im Jahr 2023 wurden die durchschnittlichen Kosten für die Reaktion auf Ransomware-Angriffe auf 4,54 Millionen US-Dollar geschätzt, was die hohen Risiken bei Cybersecurity-Versagen verdeutlicht. Hier sind einige Wege, wie diese Cyberangriffe Apps bedrohen:
5 Möglichkeiten, wie Entwickler von Banking-Apps biometrisches Hacken verhindern können
Da biometrische Hacktechniken immer ausgefeilter werden, müssen App-Entwickler proaktiv Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit zu erhöhen und Nutzerdaten zu schützen. Hier sind Strategien, um das Risiko von Sicherheitsverletzungen zu minimieren und gleichzeitig eine nahtlose Nutzererfahrung zu gewährleisten.
Die Sicherung biometrischer Daten durch starke Verschlüsselung schützt Nutzer vor Betrug und Identitätsdiebstahl, doch zentrale Speichersysteme bleiben ein Hauptziel für Hacker. App-Entwickler können dezentrale Speicherlösungen nutzen, die Daten auf sicheren Netzwerken verteilen, um das Risiko von Datenlecks zu verringern.
Blockchain-Technologie ist ein führendes Beispiel. Sie bietet Transparenz, Dezentralisierung und Unveränderlichkeit — was es Cyberkriminellen deutlich erschwert, Nutzerdaten zu kompromittieren. Der Einsatz dieser Technologie kann sicherstellen, dass Anmeldeinformationen geschützt sind und unter Kontrolle des Nutzers bleiben, wodurch die Notwendigkeit für Drittanbieter-Datenmanagement entfällt. Dieser Ansatz reduziert das Risiko massiver Datenlecks und stärkt das Vertrauen der Verbraucher in biometrische Authentifizierung.
Allein auf biometrische Verfahren zu vertrauen, macht Banking-Apps anfällig für ausgeklügelte Hackerangriffe. Entwickler können ein robusteres Sicherheitsframework schaffen, indem sie biometrische Verfahren mit PINs, Passwörtern oder verhaltensbasierten Authentifizierungen kombinieren — etwa Tastaturdynamik oder Geräteverhaltensmuster.
Zudem verringert die Durchsetzung von Multi-Faktor-Authentifizierung für alle Fernzugriffe auf das Netzwerk eines Unternehmens — sowie für privilegierte oder administrative Konten — die Wahrscheinlichkeit schädlicher Cyberangriffe im Bankensektor. Diese zusätzliche Sicherheitsschicht macht es Hackern deutlich schwerer, gestohlene Anmeldedaten auszunutzen, und erhöht die Gesamtsystemintegrität.
Häufige Software-Updates stärken die Sicherheit von Banking-Apps, indem sie Schwachstellen beheben und aufkommende Bedrohungen abwehren. Cyberkriminelle ändern ständig ihre Taktiken, und veraltete Systeme bieten Angriffsflächen für biometrische Hacks. Regelmäßige Aktualisierungen der Sicherheitsprotokolle ermöglichen es Apps, potenzielle Exploits zu vermeiden und das Risiko von Sicherheitsverletzungen zu verringern.
Der Einsatz KI-gesteuerter Anomalieerkennung fügt eine Schutzschicht hinzu, indem ungewöhnliches Login-Verhalten in Echtzeit erkannt wird. Diese Technologie kann verdächtige Aktivitäten — wie Logins von unbekannten Geräten oder ungewöhnliche Zugriffsmuster — erkennen und zusätzliche Authentifizierungsschritte auslösen, um unbefugten Zugriff zu blockieren.
Banking-Apps müssen Liveness Detection-Technologie integrieren, um Spoofing-Angriffe zu verhindern und zwischen echten und gefälschten menschlichen Merkmalen zu unterscheiden. Fortschrittliche Liveness-Detection-Lösungen verarbeiten Daten mittels 3D-Scanning, analysieren Tiefe, Bewegung und andere subtile Merkmale, um die Echtheit zu verifizieren.
Dieser KI-gestützte Ansatz verbessert die Effizienz des Systems, indem er Versuche erkennt, biometrische Authentifizierung mit Fotos, Masken oder Deepfake-Technologie zu umgehen. Durch kontinuierliches Lernen aus realen Interaktionen wird die KI-gestützte Liveness Detection immer effektiver bei der Erkennung von Betrugsversuchen und sorgt gleichzeitig für eine nahtlose Nutzererfahrung.
Die lokale Speicherung biometrischer Daten auf dem Gerät des Nutzers anstatt in der Cloud minimiert Sicherheitsrisiken und schützt sensible Informationen. Mit einem Anstieg von 71 % bei Cyberangriffen durch gestohlene oder kompromittierte Anmeldedaten im Jahr 2024 sind zentrale Datenbanken zu Hauptzielen für Hacker geworden, die Authentifizierungssysteme ausnutzen wollen.
Die Speicherung auf dem Gerät kann das Risiko groß angelegter Datenlecks verringern und den Nutzern mehr Kontrolle über ihre persönlichen Daten geben. Der Einsatz kryptografischer Hash-Funktionen erhöht die Sicherheit, indem sichergestellt wird, dass Rohdaten biometrischer Merkmale niemals in ihrer Originalform vorliegen. Das macht es nahezu unmöglich für Cyberkriminelle, diese Daten wiederherzustellen oder missbräuchlich zu verwenden.
Die Zukunft der biometrischen Sicherheit und die Verantwortung des Fintech-Sektors
Fintech-Unternehmen müssen fortschrittliche Verschlüsselung und KI-gesteuerte Betrugserkennung implementieren, um Nutzer vor aufkommenden Bedrohungen zu schützen. Da biometrische Technologien immer komplexer werden, müssen Finanzinstitute den Angreifern stets einen Schritt voraus sein, um eine sicherere und nahtlosere Banking-Erfahrung zu schaffen.