Guotai Haitong: Hawkish Wosh-Trade umgesetzt, steigende Volatilität an den Aktienmärkten

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Guotai Haitong veröffentlicht eine Forschungsnotiz, wonach die Gewinne in Schwellenländern in der letzten Woche zurückgingen, während die entwickelten Märkte stabil blieben. Trumps Nominierung des Fed-Kandidaten Waller führte zu “hawkish” Trades, während sichere Anlagen und Rohstoffe führend im Abschwung waren. Was die Liquidität betrifft, so schwächte sich die Erwartung einer Zinssenkung durch die Fed ab, da die Nominierung des Fed-Vorsitzenden eher hawkish ausfiel. Fundamentale Daten zeigen, dass die Gewinnprognosen für den europäischen und US-Aktienmarkt in der letzten Woche nach oben revidiert wurden, was auf eine hohe Konjunkturbegeisterung in Europa und den USA hindeutet.

Hauptaussagen von Guotai Haitong:

Marktentwicklung: Die Schwellenmärkte verzeichneten in der letzten Woche eine geringere Kurssteigerung. Im Aktienbereich stiegen die MSCI-Weltindizes um 0,2 %, wobei die entwickelten Märkte unverändert blieben (+0,0 %) und die Schwellenmärkte um 1,4 % zulegten. Im Anleihemarkt stiegen die Renditen der US-10-Jahres-Staatsanleihen am stärksten. Bei Rohstoffen gab es einen deutlichen Anstieg bei Öl, während Gold und Silber deutlich korrigierten. Im Devisenmarkt schwächte sich der US-Dollar ab, das Pfund stieg, der Yen stieg, und der Renminbi gab nach. Die globalen Energiesektoren stiegen einheitlich, chinesische Aktien zeigten eine zyklische Stärke, während europäische und amerikanische Versorgungs- und Telekommunikationswerte besser abschnitten.

Handelsstimmung: Die globalen Märkte verzeichneten in der letzten Woche ein erhöhtes Handelsvolumen, wobei die Volatilität der wichtigsten Indizes anstieg. Das Handelsvolumen in China, Hongkong, den USA, Europa und Japan stieg, während das in Südkorea sank. Die Anlegerstimmung in Hongkong stieg im Vergleich zur Vorwoche auf ein historisches Hoch, ebenso die Stimmung in den USA. Die Volatilität stieg in Hongkong, den USA, Europa und Japan, während die Volatilität bei US-Staatsanleihen sank. Die Bewertungen in entwickelten und Schwellenländern verbesserten sich im Vergleich zur Vorwoche.

Gewinnerwartungen: Die Gewinnprognosen für den europäischen und US-Aktienmarkt wurden in der letzten Woche nach oben revidiert. Im Vergleich bis zum 30.01.2026 zeigte sich, dass die Gewinnschätzungen für den japanischen Aktienmarkt im Jahr 2025 am stärksten verbessert wurden, gefolgt von den USA und Europa. Dabei: 1) Die Gewinnprognosen für Hongkong wurden angehoben, das EPS für den Hang Seng Index 2025 wurde von -2,1 % auf -2,0 % revidiert. 2) Die Gewinnprognosen für die US-Aktien wurden erhöht, das EPS des S&P 500 für 2025 stieg von +10,5 % auf +11,8 %. 3) Die Prognosen für den Eurozonen-Index STOXX 50 wurden ebenfalls angehoben, das EPS für 2025 wurde von -4,5 % auf -4,4 % revidiert.

Wirtschaftliche Erwartungen: Die Konjunktur in den USA zeigte in der letzten Woche eine hohe Frequenz an Aufschwung. Der Citi US Economic Surprise Index stieg, möglicherweise aufgrund besser als erwarteter Quartalszahlen einiger Unternehmen und der Entspannung im Grönland-Konflikt. Der europäische Index stieg ebenfalls, beeinflusst durch das höhere als erwartete BIP-Wwachstum im vierten Quartal und die Entspannung im Grönland-Konflikt. Der chinesische Wirtschaftsindex verbesserte sich marginal, unterstützt durch Erwartungen an die Immobilien- und Dienstleistungsbranche sowie die Entspannung der Beziehungen zwischen China und Großbritannien.

Kapitalflüsse: Die hawkische Wahl von Waller zum nächsten Fed-Vorsitzenden führte zu einer hawkishen Erwartung im Markt. Die Fed entschied im Januar, die Zinsen unverändert zu lassen, was zusammen mit Wallers Nominierung die hawkische Stimmung verstärkte. Bis zum 30.01. erwarten die Märkte im Durchschnitt 2,1 Zinssenkungen der Fed in 2026, leicht weniger als in der Vorwoche. Die Liquidität des US-Dollars blieb stabil, der SOFR-OIS-Spread verengte sich im Vergleich zur Vorwoche. Auf globaler Ebene flossen im November Kapital hauptsächlich nach China, in die USA, nach Südkorea, Indien und Europa; die größte Kapitalzufuhr in Hongkong kam durch den Hongkong-Shenzhen Stock Connect.

Risikohinweis: Einige Indikatoren sind Schätzwerte. Die Fed könnte schneller als erwartet die Zinsen senken, und es besteht Unsicherheit bezüglich Trumps Politik.

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