Analyse - Ablehnung des texanischen Gesetzes, das 'woke' BlackRock auf die schwarze Liste setzt, könnte Anti-ESG-Gesetze in anderen Bundesstaaten herausfordern
Ein texanischer Richterentscheid, mit dem ein staatliches Gesetz aufgehoben wurde, das Finanzfirmen wegen der Verwendung von Umwelt-, Sozial- oder Governance-Faktoren (ESG) bei Investitionsentscheidungen auf eine schwarze Liste setzte, darunter BlackRock, wird voraussichtlich den Weg für Herausforderungen gegen ähnliche anti-ESG-Gesetze in anderen US-Bundesstaaten ebnen. Analysten sind der Ansicht, dass dieses Urteil, das den Schutz der freien Meinungsäußerung nach dem Ersten Verfassungszusatz zitiert, eine „Roadmap“ für die Aufhebung von Politiken bietet, die ESG-Aktivitäten landesweit ins Visier nehmen. Die Entscheidung bestärkt die Auffassung, dass das Management von klimabezogenen Risiken mit den treuhänderischen Pflichten der Investoren vereinbar ist, trotz legislativer Versuche, solche Überlegungen politisch zu bestrafen.
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Analyse - Ablehnung des texanischen Gesetzes, das 'woke' BlackRock auf die schwarze Liste setzt, könnte Anti-ESG-Gesetze in anderen Bundesstaaten herausfordern
Ein texanischer Richterentscheid, mit dem ein staatliches Gesetz aufgehoben wurde, das Finanzfirmen wegen der Verwendung von Umwelt-, Sozial- oder Governance-Faktoren (ESG) bei Investitionsentscheidungen auf eine schwarze Liste setzte, darunter BlackRock, wird voraussichtlich den Weg für Herausforderungen gegen ähnliche anti-ESG-Gesetze in anderen US-Bundesstaaten ebnen. Analysten sind der Ansicht, dass dieses Urteil, das den Schutz der freien Meinungsäußerung nach dem Ersten Verfassungszusatz zitiert, eine „Roadmap“ für die Aufhebung von Politiken bietet, die ESG-Aktivitäten landesweit ins Visier nehmen. Die Entscheidung bestärkt die Auffassung, dass das Management von klimabezogenen Risiken mit den treuhänderischen Pflichten der Investoren vereinbar ist, trotz legislativer Versuche, solche Überlegungen politisch zu bestrafen.