Bitcoin-ETFs verzeichneten erhebliche Zuflüsse, da BlackRock an einem Tag 322 Mio. USD hinzufügte, was auf eine stetige institutionelle Akkumulation während der Marktvolatilität hinweist.
Bitcoin-Spot-Exchange-Traded Funds (ETFs) verzeichneten starke Zuflüsse, da große Investoren während Marktschwankungen ihre Positionen erhöhten. Analysten berichteten von umfangreichen Kaufaktivitäten, angeführt von großen Vermögensverwaltern. Die Meldungen folgten auf eine deutliche Preisrückerholung nach jüngsten geopolitischen Spannungen.
Zudem zeigte die Daten, dass die Nachfrage trotz des jährlichen Rückgangs von Bitcoin konstant blieb. Außerdem deutete es darauf hin, dass Institutionen weiterhin akkumulierten statt Positionen abzubauen.
Milk Road berichtete, dass BlackRock an einem Tag 322 Mio. USD in seinen Bitcoin-ETF investierte.
Der Zufluss war einer der größten Tagesanstiege in den letzten fünf Monaten. Der iShares Bitcoin Trust hält jetzt mehr als 768.000 BTC. Das verwaltete Vermögen überstieg nach der neuesten Meldung 62 Milliarden USD.
BlackRock hat in nur einem Tag 322 Mio. USD in Bitcoin investiert.
Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) verzeichnete einen der größten Tageszuflüsse in fünf Monaten.
Die Gesamtbestände liegen jetzt bei über 768.000 $BTC.
(Das entspricht über 62 Mrd. USD verwaltetem Vermögen.)
Übersetzung:
Der größte… https://t.co/MM900ZVYSY pic.twitter.com/OrHg7Acv1y
— Milk Road (@MilkRoad) 4. März 2026
Der Beitrag stellte fest, dass große Investoren auch in Phasen schwacher Preise weiter kauften. Es beschrieb die Aktivität als engagiertes Kapital, das Markttiefs aufnimmt. Der Account bemerkte außerdem, dass die Zuflüsse während eines volatilen Nachrichtenzyklus erfolgten. Nachrichten über regionale Konflikte stoppten die ETF-Nachfrage nicht.
Daten von Milk Road zeigten, dass es keine bedeutenden Abflüsse bei konkurrierenden Fonds gab. Diagramme, die den Zeitraum Ende Februar bis Anfang März abdeckten, zeigten eine stetige positive Entwicklung. Das Muster deutete auf Akkumulation statt auf Verteilung hin.
Der involvierte ETF war der iShares Bitcoin Trust, bekannt unter dem Ticker IBIT. Seine Bestände gehören zu den größten Bitcoin-Reserven, die von einem einzelnen Finanzprodukt kontrolliert werden.
Bloomberg-ETF-Analyst Eric Balchunas teilte ähnliche Zahlen auf X.
Er sagte, die meisten Bitcoin-ETFs zeigten bisher positive Zuflüsse im Jahresverlauf. Sein Beitrag nannte 237 Mio. USD Nettoneuzuflüsse am 4. März. Die gesamten jährlichen Zuflüsse erreichten über 1,5 Mrd. USD, wenn man Abflüsse bei Legacy-Fonds ausschließt.
Balchunas wies darauf hin, dass Bitcoin noch deutlich unter seinen früheren Höchstständen gehandelt wird. Er vermerkte einen Rückgang von 22 Prozent im Jahr und einen Rückgang von 50 Prozent vom Zyklus-Höhepunkt.
Ein weiterer solider Tag für Zuflüsse bei Bitcoin-ETFs. Fast alle zeigen jetzt positive Nettozuflüsse im Jahresvergleich. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass der Kurs im Jahr um 22 % gefallen ist, insgesamt 50 % Rückgang. Crypto Twitter: Ruf deine Eltern an, sag ihnen Danke, liebe sie und unterschätze ihre Fähigkeiten nicht. pic.twitter.com/8K7wSTmwYb
— Eric Balchunas (@EricBalchunas) 4. März 2026
Trotz dieses Rückgangs setzten ETF-Investoren ihre Kapitalzuflüsse fort. Seine Botschaft konzentrierte sich auf Flussdaten statt auf Kursprognosen.
Das Update zeigte, dass institutionelle Käufer nicht auf kurzfristige Preisrückgänge reagierten. Stattdessen investierten sie weiterhin Kapital in regulierte Produkte.
Dieses Verhalten unterschied sich von früheren Zyklen, bei denen Volatilität zu Abzügen führte. Das Diagramm hob die Konsistenz bei mehreren großen Fonds hervor.
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Krypto-Analyst Michaël van de Poppe teilte eine Bewertungsübersicht, die überkaufte und unterbewertete Zonen fokussiert.
Er sagte, Bitcoin sei in Bereiche eingetreten, die zuvor in großen Bärenmärkten beobachtet wurden. Sein Beitrag verglich die aktuellen Niveaus mit 2015, Ende 2018 und der zweiten Hälfte 2022.
Das Diagramm deutete an, dass die Indikatoren eine starke Korrektur in mehreren Metriken widerspiegelten.
Van de Poppe sagte, dass die Bewertungszone früher als erwartet in diesem Zyklus erreicht wurde. Er erwähnte die Möglichkeit eines linken Zyklus-Höhepunkts Ende 2024. Seine Kommentare konzentrierten sich auf historische Vergleiche statt auf Prognosen.
Faszinierende Grafik, die die Metriken des Marktes hinsichtlich Überkauft- oder Unterbewertet-Zustände analysiert.
Man sieht deutlich, und das gilt speziell für #Bitcoin, dass wir uns derzeit in unterbewerteten Bereichen befinden.
Die einzigen Fälle, in denen wir früher in diesem Bereich waren, sind:
– Bärenmarkt… pic.twitter.com/LOF5fWUEoZ— Michaël van de Poppe (@CryptoMichNL) 4. März 2026
Er forderte die Follower auf, sich auf Daten statt auf Emotionen zu verlassen. Der Beitrag hob hervor, wie soziale Medien-Bias die Marktauslegung verzerren kann. Er beschrieb die aktuelle Spanne als eine der günstigsten Zonen in früheren Zyklen. Die Botschaft konzentrierte sich auf Metriken und die langfristige Struktur.
Gemeinsam zeichneten die ETF-Zuflussdaten und die Bewertungsdiagramme ein konsistentes Bild. Institutionen erhöhten weiterhin ihre Bitcoin-Exposition, während Indikatoren tiefe Korrekturphasen zeigten.
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