Indien unter der Leitung von Premierminister Modi beschleunigt die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen eines neuen Handelskooperationsrahmens mit den USA
Anfang Februar hat das Weiße Haus bekannt gegeben, dass zwischen den Vereinigten Staaten und Indien ein neues Rahmenabkommen für gegenseitig vorteilhafte Handelskooperationen entstanden ist. Diese historische Vereinbarung symbolisiert den nächsten Schritt in den Wirtschaftsbeziehungen beider Länder. Das im Februar 2025 von Premierminister Modi und US-Präsident Trump initiierte Rahmenwerk zeigt ein starkes Engagement für umfassendere bilaterale Handelsverhandlungen.
Gegenseitige Erweiterung des Marktzugangs im Mittelpunkt der Verhandlungen
Das wichtigste Merkmal dieses neuen Rahmenwerks ist die erneute Bestätigung, dass beide Länder in ihren jeweiligen Interessensbereichen bevorzugten Marktzugang gewähren. Insbesondere unter der Führung von Premierminister Modi wurde der Weg geebnet, die indische Industriebranche im internationalen Markt zu stärken. Beide Seiten verpflichten sich, kontinuierlich an der Erweiterung des Marktzugangs zu weiteren Märkten zu arbeiten.
Details zu Indiens Zollabbau und US-amerikanischen Gegenmaßnahmen
Im Umsetzungsstadium des Kooperationsrahmens wird Indien die Zölle auf eine Reihe von US-Industrieprodukten sowie Lebensmitteln und landwirtschaftlichen Erzeugnissen abbauen oder senken. Im Gegenzug wird die USA ein System einführen, bei dem auf importierte Waren aus Indien eine gegenseitige Zollrate von 18 % erhoben wird. Zu den betroffenen Waren gehören Textilien und Bekleidung, Lederwaren und Schuhe, Kunststoff- und Gummiprodukte, chemische Organika, Heimdekoration, Kunsthandwerk sowie bestimmte Maschinenausrüstungen.
Diese gegenseitigen Maßnahmen spiegeln eine Anpassung wider, die die industrielle Struktur und die komparativen Vorteile beider Länder berücksichtigt, und sind auch mit Premierminister Modis „Make in India“-Politik abgestimmt. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern ist nicht nur eine temporäre Kooperation, sondern stellt eine vorbereitende Phase für den zukünftigen Ausbau der vertieften Beziehungen dar.
Original anzeigen
Diese Seite kann Inhalte Dritter enthalten, die ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt werden (keine Zusicherungen oder Garantien), und sie sind nicht als Billigung der darin geäußerten Ansichten durch Gate oder als finanzielle bzw. fachliche Beratung zu verstehen. Weitere Informationen finden Sie im Haftungsausschluss.
Indien unter der Leitung von Premierminister Modi beschleunigt die wirtschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen eines neuen Handelskooperationsrahmens mit den USA
Anfang Februar hat das Weiße Haus bekannt gegeben, dass zwischen den Vereinigten Staaten und Indien ein neues Rahmenabkommen für gegenseitig vorteilhafte Handelskooperationen entstanden ist. Diese historische Vereinbarung symbolisiert den nächsten Schritt in den Wirtschaftsbeziehungen beider Länder. Das im Februar 2025 von Premierminister Modi und US-Präsident Trump initiierte Rahmenwerk zeigt ein starkes Engagement für umfassendere bilaterale Handelsverhandlungen.
Gegenseitige Erweiterung des Marktzugangs im Mittelpunkt der Verhandlungen
Das wichtigste Merkmal dieses neuen Rahmenwerks ist die erneute Bestätigung, dass beide Länder in ihren jeweiligen Interessensbereichen bevorzugten Marktzugang gewähren. Insbesondere unter der Führung von Premierminister Modi wurde der Weg geebnet, die indische Industriebranche im internationalen Markt zu stärken. Beide Seiten verpflichten sich, kontinuierlich an der Erweiterung des Marktzugangs zu weiteren Märkten zu arbeiten.
Details zu Indiens Zollabbau und US-amerikanischen Gegenmaßnahmen
Im Umsetzungsstadium des Kooperationsrahmens wird Indien die Zölle auf eine Reihe von US-Industrieprodukten sowie Lebensmitteln und landwirtschaftlichen Erzeugnissen abbauen oder senken. Im Gegenzug wird die USA ein System einführen, bei dem auf importierte Waren aus Indien eine gegenseitige Zollrate von 18 % erhoben wird. Zu den betroffenen Waren gehören Textilien und Bekleidung, Lederwaren und Schuhe, Kunststoff- und Gummiprodukte, chemische Organika, Heimdekoration, Kunsthandwerk sowie bestimmte Maschinenausrüstungen.
Diese gegenseitigen Maßnahmen spiegeln eine Anpassung wider, die die industrielle Struktur und die komparativen Vorteile beider Länder berücksichtigt, und sind auch mit Premierminister Modis „Make in India“-Politik abgestimmt. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern ist nicht nur eine temporäre Kooperation, sondern stellt eine vorbereitende Phase für den zukünftigen Ausbau der vertieften Beziehungen dar.