Laut dem neuesten Bericht des Kryptowährungsanalyseunternehmens Santiment sind die Transaktionsgebühren im Ethereum (ETH)**-Netzwerk auf den niedrigsten Stand der letzten fünf Jahre gesunken. Die durchschnittliche Transaktionsgebühr sank auf nur 0,168 US-Dollar. Dieser Rückgang wird auf einen Rückgang der Nutzeraktivität im Ethereum-Netzwerk zurückgeführt.
Santiment erklärte, dass einer der Hauptgründe für diesen dramatischen Rückgang darin besteht, dass weniger Menschen Ethereum übertragen und mit Smart Contracts gibi( )DeFi NFTs interagieren. Da es sich beim ETH-Netzwerk um eine Struktur handelt, die nach der Angebots-Nachfrage-Dynamik funktioniert, wurde festgestellt, dass die Nutzer mit abnehmender Dichte im Netzwerk Transaktionen mit niedrigeren Gebührenangeboten durchführen können.
Die Erklärung von Santiment enthielt die folgenden Aussagen:
“Wenn viele Menschen Ethereum verwenden, bieten die Nutzer höhere Gebühren für eine schnellere Bestätigung ihrer Transaktionen. Dies wiederum erhöht die durchschnittlichen Transaktionskosten. In Zeiten geringer Netzwerkauslastung, wie z. B. jetzt, können Benutzer jedoch Transaktionen durchführen, indem sie weniger bieten. Das führt zu niedrigeren Transaktionsgebühren.”
Santiment betonte auch, dass tiefe Transaktionsgebühren eine sehr günstige Zeit für ETH-Entwickler und -Nutzer in Bezug auf Anwendungsentwicklung und -tests sind. Auf der anderen Seite ist die Marktkapitalisierung von Ethereum in den letzten vier Monaten um 61% gesunken, was die Anleger zu einer vorsichtigen Haltung veranlasst hat. Es scheint, dass die Anleger ETH- und andere Altcoin-Transaktionen weiterhin auf ein Minimum beschränken, bis die allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheiten vorüber sind.
Der Bericht stellte fest, dass Zeiten, in denen die Transaktionsgebühren in der Vergangenheit so niedrig waren, in der Regel Preiserholungen vorausgingen.