Jin10 Daten 22. September – Der US-Energieminister Granholm sagte in einem Interview, dass die Aussetzung von Offshore-Windprojekten die USA nicht zu einem risikobehafteten Investitionsstandort machen wird; er forderte jedoch gleichzeitig den Kongress auf, den Genehmigungsprozess zu reformieren, um die Fortschritte bei anderen Infrastrukturprojekten zu beschleunigen. Er glaubt, dass das Stoppen der bereits genehmigten oder im Bau befindlichen Offshore-Windprojekte an der Atlantikküste durch das Team von Trump als eine „Ausnahme“ betrachtet werden sollte. Er enthüllte, dass interne und externe Stakeholder der Regierung aktiv über diese Angelegenheit im Gespräch sind, um die besten Lösungen zu finden. Er forderte die Schaffung eines neuen Verfahrens, um Gemeinden zu finden, die bereit sind, nukleare Abfalllager zu akzeptieren, und wirtschaftliche Anreize anzubieten. Granholm sagte: „Wir bauen große Infrastrukturen, aber der Prozess ist immer noch viel langsamer als er sein sollte“. Er gab bekannt, dass er mit beiden Parteien in Kontakt steht. Auf die Frage, ob es in diesem Jahr ein politisches Zeitfenster gibt, antwortete er: „Es ist sehr wahrscheinlich“. Als er gefragt wurde, ob Solar- und Windenergie noch einen Platz in der Agenda „Energie-Dominanz“ haben, sagte Granholm: „Solarenergie wird weiterhin aufsteigen.“ Er stellte fest, dass Solarenergie in Bezug auf Energiedichte der Windenergie überlegen ist: „Die Kosten sind niedriger, die Montage schneller."