Vitalik sagt, dass Ethereum mit PeerDAS und ZK in eine neue Ära eintritt

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  • PeerDAS bringt Live-Datenverfügbarkeits-Sampling auf Ethereum und unterstützt höhere Durchsatzraten, ohne die Dezentralisierung zu opfern.

  • ZK-EVMs erreichten Alpha-Produktionsleistung und ebnen den Weg für ZK-basierte Blockvalidierung ab 2027.

  • Erasure Coding und Sampling ermöglichen es leichten Clients, Blöcke zu verifizieren und Datenvorenthaltung in geshardeten Ethereum-Systemen zu beheben.

Ethereum trat nach dem Livegang von PeerDAS im Mainnet und dem Erreichen der Alpha-Leistung bei ZK-EVMs in eine neue technische Phase ein, so Vitalik Buterin. Er teilte das Update öffentlich im Jahr 2025 und reflektierte über ein Jahrzehnt Entwicklungsarbeit. Die Änderungen betreffen das Design des Ethereum-Kernnetzwerks, die Datenverarbeitung und die Blockvalidierungsstruktur.

Ethereum bewegt sich über frühere Netzwerklimits hinaus

Laut Vitalik Buterin kombiniert Ethereum jetzt Dezentralisierung, Konsens und hohe Bandbreite in einem Netzwerk. Er verglich diesen Wandel mit früheren Peer-to-Peer-Systemen. BitTorrent bot Skalierung ohne Konsens, während Bitcoin Konsens mit begrenztem Durchsatz erreichte.

Doch Ethereum mit PeerDAS erreicht heute auf dem Mainnet das Data Availability Sampling. Parallel dazu liefern ZK-EVMs jetzt produktionsreife Leistung, wobei Sicherheitsarbeiten noch laufen. Buterin sagte, diese Kombination markiere eine funktionale Lösung des Blockchain-Trilemmas durch Live-Code.

Er fügte hinzu, dass die Nutzung von ZK-EVMs schrittweise ausgeweitet wird. Anfangs werden nur kleine Netzwerkabschnitte darauf angewiesen sein. Dennoch unterstützt die Grundlage bereits höhere Kapazitäten ohne Zentralisierung.

Warum Data Availability für Ethereum wichtig ist

Buterin erklärte, dass Datenverfügbarkeit für leichte Clients und geshardete Systeme weiterhin entscheidend bleibt. Fraud-Proofs ermöglichen es, ungültige Blöcke anzufechten. Allerdings scheitern Fraud-Proofs, wenn Blockproduzenten Daten vorenthalten.

Wenn Daten nicht verfügbar sind, können Validatoren keine vollständigen Zustandsübergänge berechnen. Dies blockiert weitere Interaktionen mit betroffenen Datenabschnitten. Laut Buterin kann das Netzwerk in solchen Fällen keine zuverlässige Schuldzuweisung vornehmen.

Um dem entgegenzuwirken, verwendet Ethereum Data Availability Sampling mit Erasure Coding. Blöcke werden in größere codierte Datensätze umgewandelt. Leichte Clients nehmen dann zufällige Ausschnitte und verifizieren Merkle-Beweise. Wenn die meisten Daten zugänglich bleiben, gewinnen Clients ein hohes Vertrauen in die Verfügbarkeit.

Erasure Codes und Ethereums Skalierungsfahrplan

Buterin erläuterte, wie Erasure Codes gegen partielle Datenvorenthaltung schützen. Jede Teilmenge der codierten Ausschnitte kann die Originaldaten rekonstruieren. Das verhindert, dass kleine Datenlücken die Verifikation unterbrechen.

Er beschrieb auch multidimensionale Erasure Coding-Ansätze. Dieser Ansatz reduziert Rechenkosten und die Größe der Fraud-Proofs. Blöcke verpflichten sich zu Zeilen- und Spalten-Merkle-Wurzeln, was Cross-Checks auf Konsistenz ermöglicht.

Für die Zukunft skizzierte Buterin eine gestufte Einführung. 2026 plant Ethereum Gaslimit-Erhöhungen ohne vollständige ZK-Abhängigkeit. Zwischen 2026 und 2028 folgen Neupreisgestaltung und strukturelle Änderungen. Ab 2027 werden ZK-EVMs die primäre Validierungsmethode.

Er betonte auch das verteilte Blockaufbau-Konzept. Ziel ist es, die zentrale Kontrolle über die Transaktionsaufnahme zu verringern und gleichzeitig die geografische Fairness im Netzwerk zu verbessern.

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