TD Cowen weist auf längeren Weg für den US-Krypto-Marktstruktur-Gesetzentwurf hin

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TD Cowen erwartet Fortschritte bei der US-Krypto-Marktstruktur-Gesetzgebung in diesem Jahr, doch die Verabschiedung verschiebt sich wahrscheinlich auf 2027, mit Inkrafttreten der Regeln erst 2029.

TD Cowen erwartet in diesem Jahr Fortschritte bei der US-Krypto-Marktstruktur-Gesetzgebung, doch die Verabschiedung erscheint wahrscheinlicher im Jahr 2027. Allerdings könnten die endgültigen Regeln erst 2029 in Kraft treten, da seit langem politische Verhandlungen laufen. Zudem gibt es laufende Debatten über Interessenkonflikte, insbesondere Einschränkungen für hochrangige Beamte, die Krypto-Interessen haben.

Interessenkonflikte trüben den Gesetzgebungszeitplan

Dementsprechend nannte TD Cowens Washington Research Group Interessenkonfliktbestimmungen als das Haupthindernis für die Gesetzgeber. Demokraten wollen Berichten zufolge Beschränkungen für hochrangige Beamte wie Präsident Donald Trump und Familienmitglieder durchsetzen. Republikaner hingegen halten eine sofortige Anwendung für inakzeptabel, was die Kompromissfindung erschwert und die Verhandlungen verlängert.

TD Cowen sagte, dass die US-Krypto-Marktstruktur-Gesetzgebung in diesem Jahr Fortschritte sehen könnte, aber wahrscheinlich erst 2027 verabschiedet wird, wobei die endgültigen Regeln möglicherweise erst 2029 in Kraft treten. Das Schreiben erwähnte, dass ein entscheidendes Hindernis die Debatte über Interessenkonfliktbestimmungen ist, wobei Demokraten…

— Wu Blockchain (@WuBlockchain) 6. Januar 2026

Inzwischen beobachtete TD Cowen-Managementdirektor Jaret Seiberg, dass der Kongress unter den aktuellen politischen Dynamiken kein großes Gefühl der Dringlichkeit zeigt. Demokraten könnten den Fortschritt verzögern, wenn sie glauben, dass sie im Mittwochs-Wahlzyklus 2026 das Repräsentantenhaus zurückerobern werden. Daher bleiben Anreize für eine schnelle Einigung trotz laufender parteiübergreifender technischer Diskussionen schwach.

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Dennoch gab Seiberg zu, dass Mitarbeiter beider Parteien monatelang an der Feinabstimmung der technischen Sprache gearbeitet haben. Folglich könnte ein Deal bald erscheinen, wenn sich die politischen Bedingungen ändern. Die Unsicherheit bei den Wahlergebnissen wirkt sich jedoch weiterhin auf die Gesetzesplanung und die Zeitschätzung aus.

Wichtig ist, dass TD Cowen vorschlug, die Interessenkonfliktbestimmungen für etwa 3 Jahre aufzuschieben. Diese Anpassung würde eine sofortige Anwendung auf die Trump-Administration verhindern. Dadurch könnte eine breitere Einigung erzielt werden, während kontroverse ethische Durchsetzungen aufgeschoben werden.

Dennoch betonte Seiberg, dass die Zeit letztlich für eine Umsetzung unter einem verzögerten Rahmen spricht. Wenn die Gesetzgebung 2027 verabschiedet und 2029 umgesetzt wird, werden viele politische Probleme reduziert. Daher müssen Krypto-Unternehmen möglicherweise geduldig sein, während sie die regulatorische Unsicherheit im Wahlkampf akzeptieren.

Markteinfluss und regulatorische Risiken bleiben hoch

Zusätzlich schätzte Bloomberg im Juli, dass Trump durch einige $620 Millionen Dollar aus kryptobezogenen Unternehmungen verdient hat. Dazu gehören die World Liberty Financial, DeFi- und Stablecoin-Projekte, bei denen Trump und seine 3 Söhne Mitbegründer sind. Daher ist die persönliche finanzielle Exposition ein umstrittenes Thema in Bezug auf Ethikbestimmungen.

Neben Ethikfragen gibt es weitere ungelöste Probleme, die den Weg des Gesetzes beeinflussen. Die Gesetzgeber debattieren noch, ob die SEC oder die CFTC für die Regulierung der Kryptomärkte zuständig sein sollen. Außerdem wird die Regulierung dezentraler Finanzen diskutiert, was die endgültige Gesetzgebung zusätzlich verkompliziert.

Früher wurde das Gesetz bis Ende 2025 bzw. Anfang 2026 für die Überarbeitung durch Senatskomitees verschoben. Ein vorsichtigeres Szenario beschreibt TD Cowen in seiner neuesten Einschätzung. Demnach sollten Unternehmen sich auf mehrere Wahlzyklen vorbereiten, da regulatorische Unsicherheiten über längere Zeiträume bestehen bleiben.

Folglich könnte langfristige Unsicherheit Investitionen in die Infrastruktur und Produktentwicklung in den USA verzögern. Einige Firmen könnten den Fokus der Innovation auf besser regulierte Bereiche verlagern. Auf diese Weise könnte das Fehlen klarer Zeitvorgaben die Position Amerikas auf dem globalen Markt für digitale Vermögenswerte gefährden.

Dennoch bestehen weiterhin gegensätzliche Meinungen im Kongress hinsichtlich der Dringlichkeit der Gesetzgebung. Der Vorsitzende des Senatsbankenausschusses, Tim Scott, hat öffentlich seine Unterstützung für frühere Fortschritte geäußert. Er strebt eine bedeutende Bewegung im Jahr 2026 an, wobei er eine sehr langwierige Verzögerung annimmt.

Trotz des regulatorischen Nebels sind die Kryptomärkte aktiv und robust. Stand 6. Januar 2026 liegt der aktuelle Bitcoin-Preis bei $93.921,82, und die Marktkapitalisierung beträgt mehr als $1,875 Billionen. Daher verliert das Markt- momentum nicht an Schwung, während die politischen Entscheidungsträger langfristige Überwachungsrahmen diskutieren.

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