Am Dienstag, den 6. Dezember, erhielt die Shiba Inu-Community ernsthafte Warnungen vom Susbarium Shibarium Trustwatch über die Entdeckung eines sehr trickreichen neuen Betrugs, der SHIB-Halter heimlich durch eine Technik namens Wallet-Address-Spoofing angreift.
Das neue betrügerische Schema, das äußerst legitim erscheint, überrascht bereits viele Krypto-Nutzer, da es auf einem einzigartigen Mechanismus basiert.
Im Gegensatz zu üblichen Krypto-Betrügereien, die oft gefälschte Links oder Phishing-Websites verwenden, zielt dieser Spoofing-Betrug auf tägliche Transaktionshistorien und aktive SHIB-Wallets ab.
Laut den veröffentlichten Warnungen überwachen die Betrüger aktive Wallets und senden dann winzige „Dust“-Transaktionen von Adressen, die absichtlich so gestaltet sind, dass sie den echten Adressen, die das Opfer zuvor verwendet hat, fast identisch sind.
Um Krypto-Nutzer zu täuschen, stellen die Betrüger sicher, dass die gefälschten Adressen die gleichen Anfangs- und Endzeichen wie die tatsächliche Adresse des Opfers teilen, was es äußerst einfach macht, die beiden zu verwechseln.
Wenn das Opfer später seine Transaktionshistorie auf Etherscan oder in seiner Wallet überprüft, um eine frühere Adresse für eine neue Überweisung zu kopieren, erscheint die gefälschte Adresse des Betrügers in der Nähe.
Daher erwarten die Betrüger, dass potenzielle Opfer die manipulierte Adresse ohne sorgfältige Überprüfung des vollständigen Strings kopieren. Auf diese Weise senden die Opfer ihre Gelder direkt an den Betrüger, und dieser ist für immer verschwunden.
Obwohl die irreführende Natur dieses Betrugs den Haltern keine offensichtlichen Warnzeichen bietet, da keine verdächtigen Links oder kompromittierten Geräte beteiligt sind, basiert der Betrug vollständig auf typischem Nutzerverhalten und richtet sich an Halter, die die Angewohnheit haben, Adressen aus ihrer Transaktionshistorie wiederzuverwenden.
Dennoch wurde die Shiba Inu-Community aufgefordert, langsamer zu werden und die vollständige Wallet-Adresse vor jeder Überweisung zu überprüfen, nicht nur die ersten und letzten Zeichen. Die Halter wurden außerdem dringend gewarnt, das Kopieren von Adressen aus zufälligen eingehenden Transaktionen vollständig zu vermeiden.
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