ChainCatcher Nachrichten, Bitwise-Berater Jeff Park äußerte auf der X-Plattform seine Meinung zur Einführung eines Bitcoin-ETFs durch Morgan Stanley und bezeichnete diese Maßnahme als bedeutend.
Jeff Park sagte, dass Morgan Stanley trotz der Hauptliquidität, die die ersten börsengehandelten Bitcoin-ETFs (ETF) seit zwei Jahren dominieren, weiterhin eigene Markenprodukte auf den Markt bringt. Dies spiegelt wider, dass das Unternehmen nach interner Vermögensverwaltung die Marktgröße und die Nachfrage nach Neukunden bewertet hat und diese weiterhin wirtschaftlich tragfähig sind. Jeff Park betonte weiter, dass Bitcoin-ETFs für Vermögensverwaltungsfirmen nicht nur Finanzprodukte sind, sondern auch symbolische Bedeutung auf Marken- und gesellschaftlicher Ebene haben. Sie können genutzt werden, um bestimmte Kundengruppen wie ultra-hochvermögende unabhängige Investoren zu erreichen. Er ist auch der Ansicht, dass diese Maßnahme als defensive Strategie zum Schutz der Plattformvertriebsrechte und der Gebührenreserven betrachtet werden kann, indem das Unternehmen die Kundenbeziehung durch eigene Produkte kontrolliert, anstatt Vertriebsgewinne an Dritte abzugeben. Vor diesem Hintergrund äußerte Jeff Park seine positive Haltung gegenüber den entsprechenden Strategien von Bitwise und Morgan Stanley.
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