Wer steckt wirklich hinter Penguin Token? Bastille BTC löst MarktpaniK aus

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Penguin Token fiel nach Enthüllung von Bastille BTC als Entwickler stark ab, was zu Verkaufswellen und Behauptungen über strittige Schöpferbelohnungen führte.

Penguin Token stürzte nachdrücklich ab, nachdem Marktteilnehmer die Entwicklung mit dem Krypto-Influencer Bastille BTC in Verbindung brachten.

Der Verkaufsdruck nahm zu, da mehr Inhaber auf Behauptungen von Fehlverhalten und strittigen Schöpferbelohnungen reagierten.

Penguin Token-Preis fällt nach Bekanntwerden der Entwickleridentität

Die Preise von Penguin Token sanken auf neue Tiefststände, während sich Informationen über den Entwickler weit verbreiteten.

Blockchain-Nutzer teilten Behauptungen, dass Bastille BTC hinter dem Projekt stecke. Das Handelsvolumen stieg, doch die meisten Orders zeigten Verkaufsabsicht.

Der Penguin Token hat begonnen, abzustoßen, nachdem alle herausfanden, dass ein Betrüger und Larp-Influencer namens Bastille Btc der Entwickler ist. https://t.co/nKSwsBTgUb pic.twitter.com/0rhL7jhLV7

— The Wolf Of Crypto Streets (@W0LF0FCRYPT0) 25. Januar 2026

Daten von On-Chain-Trackern zeigten schnelle Ausstiege kleinerer Wallets und mehrerer größerer Inhaber.

Die Liquidität wurde dünner, da das Vertrauen schwand, und die Spreads bei den Handelspaaren weiteten sich aus. Der Rückgang setzte sich fort, während soziale Kanäle die Behauptungen verstärkten.

Einige Trader nannten Vertrauensprobleme, während andere sich auf ungeklärte Fragen zur Token-Kontrolle konzentrierten.

Während des initialen Verkaufs gab es keine offizielle Stellungnahme des Penguin Token-Teams zu den Behauptungen.

Anschuldigungen wegen Missbrauchs von Schöpferbelohnungen tauchen auf

Berichte behaupten, Bastille BTC habe mit Pump.fun zusammengearbeitet, um Zugriff auf Schöpferbelohnungen zu erhalten, die für den ursprünglichen Token-Ersteller bestimmt waren.

Der strittige Betrag soll über 300.000 US-Dollar betragen haben. Diese Behauptungen verbreiteten sich auf X und in Telegram-Gruppen.

Der Penguin Token setzt den Abverkauf auf noch niedrigere Preise fort, nachdem mehr Inhaber herausfanden, dass der Betrüger Bastille btc mit pumpfun zusammenarbeitete, um die Schöpferbelohnungen von über 300.000 $ vom ursprünglichen Ersteller des Tokens zu stehlen.

Bitte hört auf damit. https://t.co/pjgLGlc0FR pic.twitter.com/y6Sqm5JI1R

— The Wolf Of Crypto Streets (@W0LF0FCRYPT0) 25. Januar 2026

Wallet-Tracking-Posts deuteten an, dass Bastille BTC über 200.000 US-Dollar an Schöpferbelohnungen verdient habe. Die Belohnungen waren mit dem viralen Wachstum des Penguin-Memecoins verbunden.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wurden keine Gerichtsverfahren oder regulatorische Maßnahmen bestätigt.

Ein Beitrag eines Community-Mitglieds lautete: „Der ursprüngliche Ersteller verlor den Zugang zu den Belohnungen, nachdem die Kontrolle verschoben wurde.“

Die Aussage wurde nicht unabhängig verifiziert. Pump.fun hat keine öffentliche Reaktion veröffentlicht.

Marktreaktion verschärft sich, während Inhaber Positionen aufgeben

Der Verkauf beschleunigte sich, da mehr Inhaber von den Anschuldigungen erfuhren. Mehrere Trader nannten Reputationsrisiken im Zusammenhang mit Bastille BTC.

Andere konzentrierten sich auf Unsicherheiten bezüglich des Eigentums am Token und der Einnahmerechte.

Preischarts zeigten auf mehreren Handelssitzungen aufeinanderfolgende Tiefststände. Volumenspitzen korrelierten mit Social-Media-Updates über das angebliche Schema.

Automatisierte Trading-Bots schienen ebenfalls die Abwärtsbewegungen zu verstärken.

Marktbeobachter stellten fest, dass Memecoins oft stark auf Entwicklerbezogene Nachrichten reagieren.

Penguin Token folgte einem ähnlichen Muster, während die Stimmung schwächer wurde. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung gab es kein Signal für eine Erholung.

Verwandte Lektüre: White House-Post schickt Solana-Memecoin PENGUIN von 387.000 $ auf 94 Mio. $

Fehlende offizielle Klarstellung hält Unsicherheit aufrecht

Weder Bastille BTC noch das Penguin Token-Projekt veröffentlichten eine detaillierte Klarstellung. Das Fehlen formeller Kommunikation ließ die Inhaber auf öffentliche Behauptungen angewiesen sein.

Diese Lücke verstärkte die Volatilität und Verwirrung. Community-Moderatoren entfernten einige Beiträge, während andere aktiv blieben. Screenshots und Wallet-Links kursierten weiterhin.

Verifizierungen blieben begrenzt, und die Erzählungen unterschieden sich auf verschiedenen Plattformen.

Bis verifizierte Offenlegungen erscheinen, bleibt das Handelsverhalten vorsichtig. Teilnehmer beobachten weiterhin On-Chain-Daten und offizielle Kanäle.

Die Kursentwicklung spiegelt Unsicherheit wider, nicht bestätigte Ergebnisse.

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