„妈的多重宇宙“ Regisseur Guan Jiayong: Hör auf, den Vergleichsbild von 2016 zu posten, du verrätst dem KI-Mensch-Alterungsmodell.

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In dem Moment, in dem AI die Film- und Fernsehbranche in atemberaubendem Tempo durchdringt und sogar die Kreativökologie neu schreibt, warnt der Regisseur von “Everything Everywhere All at Once” (妈的多重宇宙), Daniel Kwan, in einem Gespräch zunächst mit einem scheinbar scherzhaften Hinweis vor der Unterschätzung der Risiken von AI: „Bitte poste keine Fotos von vor zehn Jahren vs. jetzt mehr. Sie trainieren damit Maschinen und lernen, wie Menschen altern.“

Kwan äußert offen, dass die jüngste Welle der Rückblicke auf 2016 ihn ständig an die tiefgreifenden Veränderungen der letzten zehn Jahre erinnert. Doch wichtiger ist ihm, dass Menschen private Bilder als Nostalgie-Material hochladen, ohne zu bedenken, dass diese möglicherweise als Trainingsdaten für Modelle dienen könnten. Er warnt: „Halt an. Wirklich, sei vorsichtig.“

2016 bis 2026: Nicht nur zehn Jahre, sondern das Ende einer Welt

Kwan beschreibt die „Zehn Jahre“ als verrückt. Er blickt zurück auf sein Debüt 2016 beim Japan Dance Film Festival mit “Swiss Army Man” und den fulminanten Erfolg bei den Oscars, um nun, nach seiner Rückkehr zum Japan Dance, eher eine melancholische als eine feierliche Stimmung zu spüren.

Einer der Gründe ist, dass das Japan Dance Film Festival nach vielen Jahren in Park City Abschied nehmen wird; dieses Jahr ist das letzte Mal, dass es dort stattfindet. Für ihn ist das nicht nur ein Umzug des Festivals, sondern ein Gefühl eines größeren Endes.

Dieses Gefühl des Endes wird durch die Vielzahl an Signalen aus verschiedenen Branchen verstärkt. Er erwähnt, dass die Video-Produktionsplattform Vimeo kürzlich große Stellenstreichungen durchführt und sich in eine AI-Firma verwandelt. Er sagt: „Vimeo war einst unser Zuhause.“ Ohne die Vimeo Staff Pick-Empfehlungen hätten viele frühe Werke vielleicht nie gesehen werden können, und die Karrierewege wären möglicherweise nie eröffnet worden. Für ihn deuten diese Ereignisse alle auf dasselbe hin: Das alte System der Kreation und Distribution tritt ab, während AI in rasantem Tempo die neue Ordnung übernimmt.

Alles scheint auf das Ende zuzusteuern, doch er sieht darin eine Phase des Wandels, die er als Übergangszeit versteht

Kwan gesteht, dass er beim Blick auf die Welt neben den Veränderungen in der Filmbranche auch die globale Ordnung im Wandel sieht; zusammen mit der beschleunigten Entwicklung von AI wirkt alles wie das Ende. Doch er fügt eine entscheidende Einschätzung hinzu: Dieses Endzeitgefühl ist vielmehr der Zugang zum Verständnis von AI.

Kwan sagt: „Die Art und Weise, wie ich jetzt mit AI umgehe, oder besser gesagt, wie ich verhindern kann, von ihr überwältigt zu werden, besteht darin, zu verstehen: Wir befinden uns in einer Übergangsphase.“

In seinem Rahmen bedeutet „Ende“ nicht nur Verlust, sondern auch die Verkündung, dass bestimmte Dinge betrauert werden müssen: alte Systeme, alte Rollenverteilungen, alte Plattformen und Machtstrukturen. Nur wenn man das Verschwinden der Dinge anerkennt, kann man den nächsten Schritt gehen. Den Kernwert schützen und die Saat für die nächste Welt säen. Er sagt: „Wenn wir erkennen, was zu Ende geht, können wir die Kernwerte bewahren und die Samen für die nächste Welt pflanzen.“

Kreative im AI-Zeitalter: Trauern, bewahren, säen

Diese „Übergangs“-Erzählung bildet auch die Grundlogik von Kwans jüngster kreativer und öffentlicher Initiative. Er betont, dass es dabei nicht nur darum geht, ob AI-Tools die Produktion erleichtern, sondern um eine grundsätzliche Frage:

Was müssen wir bewahren, wenn die alte Welt endet?

Wofür kämpfen wir?

Was säen wir für die nächste Welt?

Für ihn ist AI nicht nur eine technische Frage, sondern ein Wettlauf um die Neuzuweisung von Handlungsmacht (agency): Wenn Kreative, Plattformen, Kapital und Modellfirmen gleichzeitig um die Deutungshoheit kämpfen, ohne ausreichende Wachsamkeit und kollektives Handeln, werden die Regeln von den Ressourcenstärksten geschrieben. Das „Bitte poste keine 2016-Fotos mehr“-Scherz ist eine moderne Allegorie, die er vermitteln möchte: Im Zeitalter von AI kann jede unbewusste Hochladung, jede Gewohnheit des Teilens dazu führen, dass zukünftige Trainingsdaten in den Händen anderer landen und die Zukunft kontrollieren.

Der Artikel „妈的多重宇宙“ Regisseur Kwan: Bitte poste keine Vergleichsbilder von 2016 mehr, du verrätst der AI das Modell des menschlichen Alterns, erschien zuerst bei 链新闻 ABMedia.

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