[SDMS2026] "Koreanischer Stablecoin, technische Vorbereitung abgeschlossen… Notwendig ist die Überbrückung der 'Kluft' zwischen Regulierung und Betrieb"

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Am 04.02.2026 fand im Conrad Hotel Seoul die Podiumsdiskussion des "Seoul Digital Currency Summit 2026" statt, bei der Vertreter koreanischer Finanzinstitute und Personen im Zusammenhang mit Blockchain-Mainnets zusammenkamen, um das Thema "Koreanisches Stabilitäts-Token-Experimentmodell" zu erörtern. Die Diskussion wurde von Zhang Minhao (Leiter des 수호아이-Teams) moderiert. Scott Lee, Vertreter der Solana Foundation Korea, Justin Kim, Vertreter von Avalanch Asia, Vincent (Kim Doo-yan), Teamleiter des Han-A Securities Research Center, und Zhao Yuese, Teamleiter der KB Kookmin Card Future Strategy Promotion Department, nahmen als Gruppenmitglieder an der Diskussion teil.\n\nDie Gruppenmitglieder waren sich einig, dass die Effizienz der Blockchain-Technologie zwar bereits bewiesen ist, aber für die praktische Anwendung noch Hindernisse außerhalb der Technik überwunden werden müssen. Zhao Yuese, Teamleiter der KB Kookmin Card, betonte: „Die technische Skalierbarkeit des Mainnets ist zwar ein klarer Vorteil, aber aus Sicht der Finanzinstitute müssen Verantwortlichkeiten bei Netzwerkausfällen, Governance-Mechanismen und Gebührenänderungen im operativen Bereich geklärt werden.“ Er schlug außerdem vor: „Ein aktuell umsetzbares Modell wäre eine Methode, bei der die Stabilitäts-Token im Hintergrund verarbeitet werden, während das bestehende Zahlungserlebnis beibehalten wird.“ „Vorab bezogene Prepaid-Karten für Ausländer auf Basis von Stabilitäts-Token könnten ein Anfangsmodell sein.“\n\nMitglieder des Mainnet-Teams zogen internationale Beispiele heran und betonten die Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden. Justin Kim, Vertreter von Avalanch Asia, äußerte die Forderung vor Ort: „In Singapur und Japan sind Regulierungsbehörden aktiv und treiben die Kommerzialisierung von Unternehmens-Blockchain-Projekten voran.“ „Obwohl auch koreanische Finanzinstitute erwägen, über die Proof of Concept-Phase hinaus in die tatsächliche Geschäftstätigkeit einzusteigen, stehen sie vor Schwierigkeiten aufgrund bestehender Gesetze wie dem Credit Information Act.“ Scott Lee, Vertreter der Solana Foundation Korea, ergänzte: „Im Ausland werden Stabilitäts-Token als Erweiterung der Fiat-Währung betrachtet, und Fintech-Unternehmen wie PayPal und Visa dringen frei in dieses Gebiet vor.“ „Um die globale Liquidität anzuziehen, muss Korea eine Struktur entwickeln, die es ausländischen Nutzern leicht macht, Zugang zu erhalten.“\n\nVincent, Teamleiter des Han-A Securities, der als Experte im Finanzsystem tätig ist, forderte eine vorsichtige Haltung aus Sicht der finanziellen Stabilität. Er schlug vor: „Wenn Stabilitäts-Token aktiv werden, könnten sie aufgrund ihrer möglichen Auswirkungen auf die Geldpolitik (wie Verzerrungen des Geldmultiplikators) bei den Zentralbanken große Bedenken hervorrufen.“ „Es ist notwendig, zunächst Maßnahmen zur Kreditverstärkung und Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken, um Finanzvorfälle zu verhindern, damit die Diskussionen im Systembereich beschleunigt werden können.“\n\nDas endgültige Fazit der Diskussion lautete: Damit koreanische Stabilitäts-Token erfolgreich umgesetzt werden können, ist neben der technischen Perfektion dringend der Aufbau eines regulatorischen Rahmens erforderlich, der die finanzielle Stabilität nicht gefährdet, sowie eine klare Rollenverteilung zwischen den verschiedenen Betreibungsakteuren.
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