美CFTC主席称“加密货币监管明确化法案,数月内或获特朗普总统签署”
Inmitten zunehmender Unsicherheit darüber, ob der „Crypto Market Structure Act“ (CLARITY Act) verabschiedet werden kann, zeigt der neu ernannte Vorsitzende der US Commodity Futures Trading Commission (CFTC) eine starke Bereitschaft, das Gesetz voranzutreiben. Er betont, dass dieses Gesetz die Grundlage dafür legen könne, die USA zum globalen „Goldstandard“ für die Regulierung von Kryptowährungen zu machen.
CFTC-Vorsitzender Michael Selig erklärte kürzlich in einem Interview mit FOX Business, dass die langjährige regulatorische Unklarheit bei digitalen Vermögenswerten Innovationen im Inland behindert und Kapital abfließen lässt, und plädierte dafür, dass das Gesetz eine Lösung sein könnte.
Regulierungsrahmen mit „Token-Klassifizierung“ im Mittelpunkt… klare Zuständigkeiten
Laut Selig liegt der Kern des Gesetzes darin, eine „Token-Taxonomie“ klar zu definieren, um rechtlich festzulegen, welche Art von Kryptowährungen von welcher Regulierungsbehörde überwacht werden soll. Er erklärt, dass dies Entwicklern und Investoren ermöglichen wird, genau zu verstehen, ob ein Vermögenswert ein Wertpapier ist und welche regulatorischen Vorgaben in den USA gelten.
Er kritisierte besonders, dass die bisherige Praxis, fast alle digitalen Vermögenswerte als Wertpapiere zu behandeln, nicht mehr zeitgemäß sei. Er betonte, dass viele Kryptowährungen eher mit Rohstoffen (Commodity) vergleichbar seien, in diesem Fall sei es sinnvoller, die Zuständigkeit bei der CFTC und nicht bei der US Securities and Exchange Commission (SEC) zu belassen.
Selig fügte hinzu: „Das Gesetz könnte in den kommenden Monaten auf Präsident Donald Trumps Schreibtisch gelangen“, was seine legislative Erwartung widerspiegelt. Er erwähnte, dass Präsident Trump öffentlich eine freundliche Haltung gegenüber der Kryptoindustrie gezeigt habe und dass die Unterstützung der Exekutive möglicherweise den Gesetzesdurchbruch erleichtern könnte.
Interne Diskussionen der Demokraten wieder aufgenommen… Verabschiedung des Gesetzes noch unklar
Gleichzeitig beschleunigen sich die politischen Diskussionen im US-Kongress. Die Krypto-Fachjournalistin Eleanor Tretter verriet auf X (ehemals Twitter), dass der Senat der Demokraten diese Woche eine nicht-öffentliche Sitzung einberufen wolle, um Meinungen zum Market Structure Act abzustimmen. Dies ist die erste direkte Diskussion der demokratischen Abgeordneten seit der Verschiebung der Abstimmung im Bankenausschuss des Senats im letzten Monat.
Damals war die Verschiebung auf den Widerstand der Branche zurückzuführen. Zum Beispiel hatte die größte US-Kryptobörse Coinbase ihre Unterstützung zurückgezogen, weil sie mit bestimmten Klauseln zu tokenisierten Aktien, DeFi und Staking-Strukturen uneinig war. Daher wurde das Gesetz im Bankenausschuss blockiert, während die Version des Landwirtschaftsausschusses des Senats letzte Woche mit einer Abstimmung vorangetrieben wurde.
Derzeit schwankt auch die gesamte Marktkapitalisierung digitaler Vermögenswerte. Laut TradingView.com ist die Marktkapitalisierung bis Dienstag auf 2,5 Billionen US-Dollar (etwa 3.651,25 Billionen Koreanische Won) gefallen.
Wie Selig betonte, könnte die Verabschiedung des Gesetzes dazu führen, dass die USA führend bei einer klaren und ausgewogenen Regulierung von Kryptowährungen werden. Doch angesichts der komplexen Variablen wie interner Koordination innerhalb der Demokraten und Branchenwiderstand bleibt der tatsächliche Zeitpunkt der Gesetzgebung ungewiss.
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Wie CFTC-Vorsitzender Selig sagte, spürt der Kryptowährungsmarkt derzeit eine grundlegende Tendenz zu regulatorischen Veränderungen. Fragen zur Klassifizierung von Wertpapieren und Rohstoffen, die Zuständigkeiten von CFTC und SEC sowie politische-gesetzliche Variablen wie die Unterstützung oder Ablehnung durch Präsident Trump werden direkte Auswirkungen auf die Investmentportfolios der Anleger haben.
Dennoch besteht ein großer Unterschied zwischen der bloßen Betrachtung dieser politischen Risiken als „Nachrichten“ und ihrer Nutzung als „Analysetool“. Um Risiken in Chancen umzuwandeln, ist eine makroökonomische Analysefähigkeit erforderlich, um Gesetzesänderungen und Marktzyklen zu durchschauen.
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