Ein internes Kreml-Memo wurde enthüllt: Russland erwägt, seine jahrelange De-Dollarisierungspolitik umzukehren und ist bereit, zum US-Dollar-Abwicklungssystem zurückzukehren, im Austausch für wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Trump-Regierung und Friedensmöglichkeiten in der Ukraine. Wird dies ein Vorbote zu bedeutenden Veränderungen in der Geopolitik und der globalen Finanzlandschaft sein?
(Zusammenfassung: Trump kündigte an, dass die US-Zölle auf Indien “auf 18 % gesenkt” würden!) Indien stimmte zu, den Kauf von russischem Öl einzustellen und US-Güter im Wert von 500 Milliarden Dollar zu kaufen)
(Hintergrundbeitrag: Die Vereinigten Staaten schickten Atom-U-Boote, um Russland zu bedrohen! Trump: Medwedews Bemerkungen sind zu provokant, ich will einfach nur den Russland-Ukraine-Krieg beenden)
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Laut Walter Bloomberg, laut einem internen Kreml-Memo, erwägt Russland, den US-Dollar als Hauptwährung für Abwicklungen wieder anzunehmen, wenn es mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump zusammenarbeitet. Das Dokument sieht die Rückkehr zum Dollar als zentral für die breitere wirtschaftliche Partnerschaft und ist eng mit dem Friedensabkommen der Ukraine verbunden. Wenn der Vorschlag umgesetzt wird, markiert dies einen bedeutenden Wandel in Russlands energischer Förderung alternativer Währungsstrategien seit Ausbruch des Russland-Ukraine-Krieges 2022.
🇷🇺RUSSLAND ERWÄGT DIE RÜCKKEHR ZUM DOLLAR IN TRUMP-WIRTSCHAFTSPRÄSENTATION
Ein Kreml-Memo skizziert Vorschläge, dass Russland im Rahmen einer umfassenderen wirtschaftlichen Partnerschaft mit einer möglichen Trump-Regierung wieder dem Dollar-System beitreten soll, berichtet Bloomberg.
Das Dokument schlägt eine Zusammenarbeit bei Fossilien vor…
— *Walter Bloomberg (@DeItaone) 12. Februar 2026
Das Memorandum listet eine Reihe von Kooperationsbereichen auf, darunter fossile Brennstoffe, Erdgas, Offshore-Ölförderung, kritische mineralische Rohstoffe (wie Lithium, Kupfer, Nickel, Platin usw.) sowie Möglichkeiten für US-Unternehmen, auf den russischen Markt zurückzukehren und vergangene Verluste auszugleichen. Das Dokument betont ausdrücklich, dass diese Kooperationen langfristige Luftfahrtverträge, gemeinsame Energieentwicklung, Kernenergie (einschließlich KI-Anwendungen) und gemeinsame Förderung fossiler Brennstoffe zur Bekämpfung von von Europa und China geführten kohlenstoffarmen Transformationsagenden umfassen könnten.
Das Auffälligste ist Russlands Bereitschaft, zum US-Dollar-Abwicklungssystem zurückzukehren und möglicherweise sogar den Energiehandel auszuweiten. Das bedeutet, dass Russland in den letzten Jahren seine Bemühungen aufgeben wird, sich mit Ländern wie China mit RMB oder anderen Währungen außerhalb des US-Dollars zu einigen, und sich wieder in das vom US-Dollar dominierte globale Finanznetzwerk zu integrieren.
Seit dem Russland-Ukraine-Krieg hat der Westen schwere Finanzsanktionen gegen Russland verhängt, darunter das Ausschließen einiger Banken aus dem SWIFT-System und das Einfrieren von Zentralbankvermögen, was Russland dazu zwingt, die “De-Dollarisierung” zu beschleunigen und auf RMB, Rubel oder andere Alternativen umzusteigen.
Jetzt, mit Trumps zweiter Amtszeit, scheint Russland eine Chance zu sehen, die wirtschaftlichen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten wiederherzustellen. Der Vorschlag verbindet die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ukraine-Friedensabkommen und weist darauf hin, dass Moskau hofft, Zugeständnisse gegen Sanktionslockerungen, Marktzugang und ein stabileres Energieexportumfeld auszutauschen. Analysten wiesen darauf hin, dass dies eine pragmatische Strategie für Russland sein könnte, um angesichts langfristigen wirtschaftlichen Drucks und Chinas wachsendem Einfluss ein Gleichgewicht zu suchen.
Westliche Beamte haben jedoch Vorbehalte bezüglich dieser. Die meisten bezweifeln, ob der russische Präsident Wladimir Putin wirklich bereit ist, Entscheidungen zu treffen, die die chinesisch-russischen Beziehungen schädigen könnten, da China derzeit Russlands größter Handelspartner und ein wichtiger Treiber des alternativen Währungssystems ist. Gleichzeitig gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass diese Vorschläge offiziell der US-Regierung vorgelegt wurden, und es wird vermutet, dass sie sich erst in der internen Diskussionsphase befinden.
Marktteilnehmer befürchten jedoch, dass Russland, falls es tatsächlich zum US-Dollar zurückkehrt, zwar einige globale Schwankungen der Energiepreise abmildern könnte, dies aber auch die Hegemonie des US-Dollars weiter festigen und den Internationalisierungsprozess des RMB herausfordern könnte.
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