BTC und ETH spiegeln das Muster von 2022 mit Verlust des 50-W-EMA und steilem Abverkauf wider, aber der Zyklus 2025–26 zeigt eine schnellere Preiskontraktion.
Bitcoin- und Ethereum-Preischarts ziehen Vergleiche zum Marktzyklus 2022, während Analysten die aktuellen technischen Strukturen prüfen.
Jüngste Daten deuten darauf hin, dass beide Vermögenswerte einem ähnlichen Ablauf folgen könnten, obwohl der Zeitrahmen verkürzt erscheint.
Marktanalysten stellen fest, dass Bitcoin einem Muster folgt, das 2022 beobachtet wurde.
Die Struktur zeigt einen Markt-Höhepunkt, gefolgt vom Verlust des 50-W-EMA.
Nach diesem Einbruch beschleunigte die Kursentwicklung nach unten, bevor ein Tief erreicht wurde.
Ethereum zeigt auf höheren Zeitrahmen eine vergleichbare Formation. Analysten berichten, dass ETH ebenfalls nach dem Hoch sein 50-W-EMA verlor.
Der Ablauf stimmt mit dem vorherigen Zyklus überein, inklusive einer scharfen Korrekturphase.
Während $BTC scheinbar einen sehr ähnlichen Weg wie 2022 geht,
habe ich auch $ETH überprüft.
Und ehrlich gesagt… sieht die Struktur ziemlich ähnlich aus.
Ich sage nicht, dass es ein perfektes Fraktal ist, aber die Abfolge passt ziemlich gut:
Hoch → Verlust des 50W-EMA → aggressiver Abverkauf → Tief.… https://t.co/Bft1VeGD6k pic.twitter.com/teaSU7nEEJ
— Axel Bitblaze 🪓 (@Axel_bitblaze69) 20. Februar 2026
Ein Marktbeobachter sagte, das Setup sei kein „perfektes Fraktal“, aber die Abfolge „passt ziemlich gut zusammen“.
Das Muster umfasst einen Hochpunkt, den Verlust eines wichtigen gleitenden Durchschnitts und einen aggressiven Abverkauf. Solche technischen Formationen ziehen oft die Aufmerksamkeit von Tradern auf sich, die historische Trends beobachten.
Der 50-W-EMA wird weithin als langfristiger Trendindikator genutzt. Wenn der Kurs darunter fällt, kann das auf eine Abschwächung des Momentums hindeuten. Sowohl BTC als auch ETH haben kürzlich unter diese wichtige Marke gehandelt.
Während des Zyklus 2021–2022 führte der Verlust des 50-W-EMA zu tieferen Korrekturen.
Dasselbe Muster scheint sich erneut abzuzeichnen. Trader analysieren, ob dieser Einbruch eine ähnliche Dauer haben wird.
Technische Analysten betonen, dass gleitende Durchschnitte keine genauen Vorhersagen treffen. Wiederholte Strukturen können jedoch Referenzpunkte bieten.
Die Übereinstimmung zwischen den beiden Zyklen hat die Diskussionen in Krypto-Handelsgemeinschaften verstärkt.
Verwandte Lektüre: BTC, ETH, BNB, DOGE Liquidationen deuten auf großen Move hin: Analyse
Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem aktuellen Zyklus und 2021–2022 ist die Geschwindigkeit. Die Rallye und das Top im Jahr 2025–26 entwickelten sich schneller als der vorherige Bullenmarkt.
Preisanstieg und Distribution erfolgten innerhalb eines kürzeren Zeitrahmens.
Wenn die Aufwärtsbewegung verkürzt war, deuten einige Analysten darauf hin, dass auch die Korrekturphase kürzer sein könnte.
Die Idee basiert auf Zeit-Symmetrie innerhalb der Marktzyklen. Schnellere Expansionen können manchmal von schnelleren Kontraktionen gefolgt werden.
Dennoch gibt es noch keine Bestätigung für ein Tief. Bitcoin und Ethereum bleiben von breiteren makroökonomischen und Liquiditätsbedingungen abhängig.
Trader beobachten weiterhin wöchentliche Schlusskurse, gleitende Durchschnitte und Volumendaten, um zu beurteilen, ob das Muster mit einer schnelleren Bodenbildung als 2022 abgeschlossen wird.
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