PANews 23. Februar – Laut Berichten von AXIOS und der New York Times werden die Verhandlungsvertreter der USA und Irans voraussichtlich am 26. Februar (Donnerstag) in Genf zusammentreffen, um einen detaillierten Vorschlag für ein Nuklearabkommen Irans zu besprechen. Ein hochrangiger US-Beamter verriet, dass die Trump-Regierung erwartet, den Vorschlag spätestens am Dienstag, den 24. Februar, zu erhalten, und äußerte, dass diese diplomatische Bemühung möglicherweise die letzte Chance für Präsident Trump sei, bevor er eine groß angelegte militärische Aktion gegen den Iran in Erwägung ziehe. Gleichzeitig haben Quellen berichtet, dass Präsident Trump seinen Beratern mitgeteilt habe, dass er, falls diplomatische Mittel oder erste Angriffe nicht ausreichen, um den Iran zur Aufgabe seines Nuklearprogramms zu zwingen, in den kommenden Monaten eine größere Offensive in Betracht ziehen werde, um die iranischen Führer zu stürzen. Derzeit wägt Trump verschiedene Optionen nach einem möglichen Scheitern der Verhandlungen ab und tendiert dazu, in den nächsten Tagen erste militärische Maßnahmen zu ergreifen, um Druck auf den Iran auszuüben und ihn zur Aufgabe seines Nuklearwaffenprogramms zu bewegen. Trump habe seinen Beratern gesagt, dass er, falls diese Maßnahmen nicht ausreichen, um den Iran zu überzeugen, seine Forderungen zu erfüllen, die Möglichkeit eines späteren militärischen Angriffs offenlasse. Zuvor wurde berichtet, dass US-Medien zufolge, falls der Iran seinen Nuklearplan bald vorlegt, die Gespräche zwischen den USA und Iran voraussichtlich am Freitag stattfinden werden.