Manipuliert die Wall Street XRP? Neue Enthüllung wirft neue Bedenken auf

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Kryptowährungen wurden im Februar 2026 nicht ruhiger, obwohl die Preise versuchten, den Eindruck zu erwecken, dass alles in Ordnung sei. Ein neuer Gerichtsprozess im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch von TerraUSD hat einen großen Namen aus der Wall Street wieder ins Rampenlicht gerückt, und die Diskussion dreht sich jetzt um Bitcoin, XRP und die Art und Weise, wie ETFs mit Spotmärkten interagieren.

Levi, ein YouTuber, der die Marktstruktur im Kryptobereich behandelt, stellte in seinem neuesten Video eine einfache Behauptung auf. Jane Street, eines der mächtigsten Handelsunternehmen an der Wall Street, sitzt nahe an der Infrastruktur der modernen Märkte. Levi argumentiert, dass dieser Zugang einem Unternehmen wie diesem auch im Kryptobereich einen Vorteil verschaffen könnte, selbst wenn die Anschuldigungen vor Gericht noch nicht bewiesen wurden.

Eine Klage, eingereicht vom Verwalter, der das Abwicklungsverfahren von Terraform Labs betreut, wirft Jane Street Insiderhandel im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch von Terra im Jahr 2022 vor. Die Beschwerde wurde beim Bundesgericht in Manhattan eingereicht, und Jane Street hat die Vorwürfe bestritten.

Dieser Rechtsstreit ist nicht nur alte Geschichte, denn er hat eine breitere Frage wieder aufgeworfen: Wie viel Einfluss können große Handelsfirmen haben, wenn sie gleichzeitig Spotmärkte, Derivate und ETF-Infrastrukturen bedienen?

  • Levi’s Kernbehauptung konzentriert sich auf wiederholte Bitcoin-Abstürze um 10 Uhr morgens und die Infrastruktur des ETF-Marktes
  • Die Macht der autorisierten Teilnehmer erschwert die Manipulationsdebatte
  • XRP tritt durch ETF-Bestände und institutionelle Exposition in die Diskussion ein

Levi’s Kernbehauptung konzentriert sich auf wiederholte Bitcoin-Abstürze um 10 Uhr morgens und die Infrastruktur des ETF-Marktes

Levi verweist auf ein Muster, das viele Marktbeobachter seit Ende 2025 diskutieren. Bitcoin fiel oft gegen 10 Uhr Eastern Time, nahe dem Börseneröffnung in den USA, und der Rest des Kryptomarktes bewegte sich häufig mit ihm.

Die Idee, die Levi untersucht, ist nicht kompliziert, auch wenn die Mechanismen auf den ersten Blick komplex erscheinen. Ein Unternehmen, das eine wichtige Rolle bei der Schaffung und Rücknahme von ETF-Anteilen spielt, kann Liquidität auf eine Weise bewegen, die normale Händler nicht können. Kritiker der Rolle von Jane Street argumentieren, dass zeitlich abgestimmter Verkaufsdruck die Preise nach unten treiben, Zwangsliquidationen in gehebelten Märkten verursachen und später zu einem günstigeren Wiedereinstieg führen könnte.

Nichts davon wurde als Tatsache bewiesen, Levi beschreibt es als angebliches Verhalten. Sein Video soll zeigen, dass die Struktur grundsätzlich für solche Manipulationen geeignet ist, insbesondere wenn große Kapitalpools hinter ETF-Aktivitäten stehen.

Die Macht der autorisierten Teilnehmer erschwert die Manipulationsdebatte

Ein Grund, warum diese Geschichte immer wieder auftaucht, ist die Rolle der „autorisierten Teilnehmer“ bei vielen ETFs. Diese können ETF-Anteile mit dem zugrunde liegenden Vermögenswert erstellen und zurücknehmen. Dieser Mechanismus ist normal, legal und zentral dafür, wie ETFs den Preis nachverfolgen.

Levi befürchtet, dass dieser Mechanismus in eine richtungsweisende Weise genutzt werden könnte. Verkaufsdruck im Spotmarkt kann den Preis bei dünner Liquidität schnell nach unten ziehen.

Der Derivatemarkt kann die Bewegung verstärken, sobald Liquidationen beginnen. Ein Unternehmen, das bereits die Liquiditätsverteilung versteht, könnte davon profitieren, zumindest theoretisch, weil die gleiche Bewegung, die den Preis nach unten treibt, auch einen günstigeren Wiedereinstieg ermöglicht.

Marktstruktur-Autoren haben die Manipulationsgeschichte zurückgewiesen und argumentiert, dass Market Maker oft eine neutrale Position halten und Spreads verdienen, anstatt auf eine Richtung zu setzen. Diese alternative Erklärung existiert, was zeigt, warum die Debatte weiterhin unübersichtlich bleibt.

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XRP tritt durch ETF-Bestände und institutionelle Exposition in die Diskussion ein

Levi bringt auch XRP in die Geschichte durch den ETF-Ansatz. Jane Street war in Diskussionen über die institutionelle Exposition gegenüber XRP-bezogenen ETF-Produkten beteiligt, und Levi argumentiert, dass große Bestände ähnliche Sorgen für XRP schaffen könnten, wenn das gleiche Spielbuch jemals angewandt würde. Berichte über XRP-ETF-Aktivitäten und institutionelle Positionierungen haben diesen Teil der Diskussion befeuert.

Das bedeutet nicht, dass XRP manipuliert wird, was als bestätigte Tatsache gilt. Es erklärt jedoch, warum XRP-Halter sich unwohl fühlen, wenn es um die Kontrolle über Liquidität, den Fluss der Aufträge und die Fähigkeit geht, Märkte während wichtiger Zeitfenster zu bewegen.

Levis Video erscheint zu einer Zeit, in der die Klage im Zusammenhang mit Terraform noch frisch ist, und erste Gerichtsschritte können beeinflussen, wie lange die Geschichte lebendig bleibt. Die nächsten Entwicklungen werden wahrscheinlich aus Gerichtsunterlagen, Reaktionen der Beklagten und dem Interesse der Regulierungsbehörden an breiteren Fragen zur Marktstruktur im Zusammenhang mit Krypto-Handel und ETFs kommen.

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XRP-Investoren brauchen keinen Verschwörungstheorien, um dies ernst zu nehmen. Die Marktstruktur begünstigt bereits die größten Akteure in jeder Assetklasse, und Krypto bildet keine Ausnahme. Die eigentliche Frage ist, ob diese Episode mit lauter Spekulationen um die normale ETF-Infrastruktur endet oder ob das rechtliche Verfahren Details aufdeckt, die die Sicht auf institutionelle Macht im XRP- und im breiteren Kryptomarkt verändern.

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