US-Gericht lehnt Klage gegen eine CEX wegen Terrorismusvorwürfen ab und erlaubt dem Kläger, innerhalb von 60 Tagen Beweise nachzureichen und die Klage erneut einzureichen

Gate News Nachrichten, am 8. März wies die US-Bundesrichterin Jeannette Vargas in Manhattan zuvor eine Zivilklage gegen eine bestimmte CEX und deren Gründer ab, in der dem Handelsplatz vorgeworfen wurde, seine Handelsaktivitäten hätten Terrororganisationen bei globalen Anschlägen unterstützt. Das Urteil zeigt, dass die Richterin den Klägern erlaubte, innerhalb von 60 Tagen eine überarbeitete Klageschrift einzureichen, in der sie detailliertere Beweise für die Verbindung zwischen On-Chain-Transaktionen und Konten ergänzen sollten. Die Kläger konnten zuvor keinen direkten Zusammenhang zwischen den Handelsaktivitäten der Börse und konkreten Anschlägen nachweisen, da es an entscheidenden Beweisen wie Geldfluss, Wallet-Zugehörigkeit und Transaktionszeit mangelte. Zudem kritisierte die Richterin die 891 Seiten lange Klageschrift der Kläger als “offensichtlich zu lang” und befand, dass sie die Anforderungen des Anti-Terror-Gesetzes nicht erfülle.

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