Gate News Nachrichten, am 11. März gab das Büro des Bundesstaatsanwalts von Massachusetts, USA, bekannt, dass eine zivilrechtliche Beschlagnahmeklage eingereicht wurde, um etwa 3.444 Millionen USDT (Wert ca. 3,444 Millionen US-Dollar) zurückzufordern. Diese Vermögenswerte sollen aus Online-Investitionsbetrug und Geldwäsche stammen. Der Fall betrifft mindestens vier Opfer, darunter zwei Einwohner von Massachusetts, einen Einwohner von Utah und einen Einwohner von South Carolina. Die Betrüger kontaktierten die Opfer über SMS oder verschlüsselte Kommunikations-Apps wie WhatsApp und Telegram, indem sie scheinbar versehentlich gesendete Nachrichten verschickten. Anschließend wurden die Opfer dazu verleitet, in sogenannte Ethereum-Investitionen zu investieren, die durch physischen Goldbesitz unterstützt werden sollen. Die Opfer wurden aufgefordert, ETH zu kaufen und auf eine Zwischenwallet der Betrüger zu überweisen. Die Betrüger wandelten die ETH in USDT um und transferierten die Gelder in eine nicht verwahrte Wallet, um das Geld zu stehlen.