Die Bank of Japan (BOJ) wird voraussichtlich im nächsten Quartal die Zinsen erhöhen. Während dies auf den anhaltenden Konflikt im Nahen Osten zurückzuführen ist, betonen Berichte, dass eine Erhöhung ohnehin erwartet wurde. Die US-Notenbank könnte eine ähnliche Reaktion zeigen, eine Spekulation, die erst im Laufe der Zeit von den Beamten bestätigt wird.
Die Kryptopreise bewegen sich seit einiger Zeit in einer konsolidierten Phase. Solche Entwicklungen könnten den Sektor um Liquidität bringen.
Der aktuelle Zinssatz Japans von 0,75 % wird voraussichtlich bei der nächsten Sitzung unverändert bleiben. Es ist jedoch möglich, dass er bis Ende Juni 2026 auf 1 % angehoben wird. Berichte klären, dass die Entscheidung vor Beginn des Iran-Konflikts unverändert blieb.
Logistische Störungen haben Bedenken hinsichtlich globaler Inflation und Schäden am Wirtschaftswachstum ausgelöst. Dieses Element könnte nur ein zusätzlicher Faktor bei der Überlegung sein. Früher wurde erwartet, dass die Bank of Japan den Zinssatz bis Ende des ersten Quartals 2027 auf 1,25 % anhebt – schließlich auf 1,50 % im Jahr 2028.
Der Gouverneur der BOJ, Kazuo Ueda, traf sich letzte Woche mit Gesetzgebern. Ueda bestätigte, dass die Bank die Zinsen anheben werde, wenn die Wirtschaftsprognosen eintreffen. Der Gouverneur warnte auch vor möglichen Auswirkungen auf das globale Wachstum durch den Krieg im Nahen Osten.
Der US-Präsident Donald Trump hat sich deutlich für eine Senkung der Zinssätze ausgesprochen. Investoren haben jedoch begonnen, ihre Erwartungen zu kürzen. Sie schätzen nun eine Entspannung um ein oder zwei Quartale auf den Terminmärkten. Dies ist im Vergleich zu zwei oder drei Quartalen vor Ausbruch der Spannungen im Nahen Osten.
Weltweit wird erwartet, dass Zentralbanker aufgefordert werden könnten, die Zinsen zu erhöhen, da die Energiekrise einen Preisschock auslösen könnte. Früher wurde erwartet, dass die Zentralbanken eine Abwart-Strategie verfolgen. Das scheint sich seit dem Russland-Ukraine-Konflikt geändert zu haben.
Der Markt ist unsicher, und Kryptowährungspreise bleiben stets volatil. Die Zinserhöhungen lenken jedoch einen Teil der Mittel in sicherere Anlagen. Investoren haben Schwierigkeiten, Liquidität in riskante Vorhaben, in diesem Fall den Kryptomarkt, zu investieren, und die Hitze zeigt sich irgendwann.
Derzeit scheinen sich die Kryptopreise seit einigen Tagen zu konsolidieren. Allein in den letzten 24 Stunden haben Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) aufgrund mikro- und makroökonomischer Szenarien kaum Bewegungen zwischen ihren jeweiligen Niveaus gemacht.
BTC und ETH werden derzeit bei 69.548,19 USD bzw. 2.009,91 USD gehandelt.
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Internet Computer (ICP) Bullen treten ein: Kann das Momentum den Preis weiter nach oben treiben?