21Shares-Forscher: Die Token-Emissionen in den 2020er-Jahren müssen die anfängliche Umlaufquote erhöhen, Mechanismen zur Wertabschöpfung stärken und eine Transparenz erreichen

Gate News meldet, dass am 31. März der Analyst Darius Moukhtarzade von 21Shares auf der EthCC[9]-Konferenz erklärte, dass die gescheiterten Token-Emissionsvorhaben ein Rekordniveau erreicht haben. Das Kernproblem liegt im zwischen 2024 und 2025 vorherrschenden Muster von „niedrigem Umlaufvolumen und hoher vollständig verwässerter Bewertung“. Darius schlug einen praxisorientierten Rahmen vor, der darauf abzielt, eine nachhaltige Token-Ökonomie zu schaffen: Erstens, die anfängliche Umlaufquote zu erhöhen; zweitens, eine Produkt-Markt-Passung zu etablieren; drittens, die Wertschöpfungsmechanismen zu stärken; viertens, Transparenz zu schaffen und eine langfristige Ausrichtung sicherzustellen. Darius betonte, dass der Erfolg von Tokens im Jahr 2026 nicht mehr von kurzfristigen, explosiven Kursanstiegen abhängen werde, sondern davon, ob es gelingt, vor dem Hintergrund institutioneller Kapitalzuflüsse und verschärfter Regulierung eine widerstandsfähige On-Chain-Ökonomie aufzubauen.

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