DIA ist heute im Lumina-Testnetz live gegangen. Lumina ist ihre neue modulare Oracle-Maschine-Infrastruktur, die darauf abzielt, Transparenz, Skalierbarkeit und Integrationsflexibilität zu verbessern und die häufig auftretenden Probleme bei bestehenden Oracle-Maschinen zu lösen, um Datensammlung, Validierung und Bereitstellung für Cross-Chain-Interaktionen zu ermöglichen. Ihre Architektur unterscheidet sich von anderen Oracle-Maschinen-Lösungen wie Chainlink und API3, da sie mehrere Nachrichtenprotokolle unterstützt, mit Nicht-EVM-Chain kompatibel ist und eine umfassende Datenrückverfolgbarkeit bietet. Zygis Marazas, der Produktleiter von DIA, sagte, dass der Zugriff auf die Quellen und den Fluss von Oracle-Maschinendaten zuvor oft undurchsichtig war, aber Lumina bietet vollständige Transparenz für den gesamten Prozess. Das aktuelle Testnetz wird auf eine begrenzte Teilnahme beschränkt sein, und das Mainnet ist für das erste Quartal 2025 geplant, das als vollständig genehmigungsloses Netzwerk betrieben wird. Neue Ketten und Vermögenswerte, die Oracle-Maschinen-Dienste benötigen, können ohne direkte Beteiligung des DIA-Teams eingefügt werden, außer den Knoten. Dies beseitigt die Notwendigkeit für manuelle Beitritte (Blockworks).