Irans Militäroperation in Isfahan scheitert — entscheidender Faktor für die Entscheidung des Gegners zum Waffenstillstand: Kommandeur

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Gate-News-Meldung, 18. April — Der Kommandeur der Armee des Iran, Ali Jahan Shahi, erklärte am 18. April, dass die gescheiterte militärische Operation des Gegners im Süden von Isfahan ein bedeutender Grund für ihre Entscheidung gewesen sei, einen Waffenstillstand zu akzeptieren, wie es der iranische Rundfunk der Islamischen Republik berichtete. Jahan Shahi wies darauf hin, dass die iranischen Streitkräfte alle notwendigen Bewertungen abgeschlossen und ihre Stationierungen verstärkt hatten, bevor die Operation des Gegners begann.

Laut einem Sprecher des Hauptquartiers der Zentralen Hatam-Al-Anbiya der Streitkräfte des Iran versuchte das US-Militär, im Süden von Isfahan Operationen durchzuführen, um einen abgestürzten Kampfpiloten zu retten. Aufgrund des rechtzeitigen Eingreifens der iranischen Kräfte endete die Operation jedoch in einem „vollständigen Scheitern“. Die US-Operation führte zum Abschuss von zwei Black-Hawk-Hubschraubern und zwei C-130-Transportflugzeugen.

Kommandeur Jahan Shahi betonte, dass der Gegner alle Gedanken aufgeben sollte, Bodentruppenangriffe auf Irans Grenzen zu starten.

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