Diese Woche kündigte das Digital-Asset-Co-Creation-Konsortium von Progmat an, dass es eine gemeinsame Studie zur Tokenisierung japanischer Staatsanleihen (JGBs) gestartet hat und Onchain-Repo-Transaktionen ermöglichen will, die über Stablecoins abgewickelt werden. Ziel ist es, die Umsetzung innerhalb 2026 zu beginnen und eine 24/7-Abwicklung mit T+0 zu unterstützen.
Die Arbeitsgruppe umfasst Japans drei Mega-Banken — Mitsubishi UFJ Financial Group, Mizuho Financial Group und Sumitomo Mitsui Financial Group — sowie BlackRock Japan, Daiwa Securities Group, SBI Securities und State Street Trust and Banking. Separat haben Japan Securities Clearing Corporation, Nomura Holdings und Mizuho kürzlich Proof-of-Concept-Tests auf dem Canton Network gestartet, um blockchainbasierte Collateral-Management- und Onchain-Übertragungen japanischer Staatsanleihen zu erproben.
Related News
JPMorgan: Der Handel mit Stablecoins schießt in die Höhe, aber durch den Velocity-Mechanismus wächst die Marktkapitalisierung nicht proportional
JPMorgan, Ripple, Mastercard führen ein Pilotprojekt zur tokenisierten Treasury auf dem XRP Ledger aus
DTCC-CEO: Im Juli startet ein Test für tokenisierte Wertpapiere, die Leistungsfähigkeit von L1 ist der entscheidende Engpass