Meta-Aktie steigt um 1,73%, während das Unternehmen ab dem 20. Mai 8.000 Stellen abbauen will

Gate News, 18. April — Die Aktien von Meta Platforms schlossen bei $688.55, ein Plus von $11.68 oder 1,73%, obwohl Berichte darauf hindeuteten, dass das Unternehmen eine deutliche Reduzierung der Belegschaft vorbereitet. Laut mit den Plänen vertrauten Personen beabsichtigt Meta, am 20. Mai die erste Welle von Entlassungen zu starten. Dabei soll die erste Runde auf etwa 10% der weltweiten Belegschaft abzielen, also auf rund 8.000 Mitarbeiter. Weitere Kürzungen könnten später im Laufe des Jahres folgen, Details stehen jedoch noch nicht endgültig fest.

Meta beschäftigte zum 31. Dezember 2025 nahezu 79.000 Menschen, wie aus seiner neuesten Einreichung hervorgeht. Die gemeldete Reduzierung würde den größten Stellenabbau des Unternehmens seit seiner Umstrukturierung Ende 2022 und Anfang 2023 darstellen, als es etwa 21.000 Positionen im Rahmen seines „Jahres der Effizienz“ gestrichen hatte. Das Unternehmen wollte sich weder zum Zeitpunkt noch zum Umfang der gemeldeten Kürzungen äußern und verwies darauf, dass Führungskräfte ihre Pläne möglicherweise anpassen, während sie die sich entwickelnden KI-Fähigkeiten bewerten.

Meta befindet sich in einer stärkeren finanziellen Lage als während seiner vorherigen Umstrukturierungsphase. Das Unternehmen erwirtschaftete letztes Jahr über $200 Milliarden Umsatz und verbuchte einen $60 Milliarden Gewinn, während es weiterhin massiv in KI investierte. CEO Mark Zuckerberg hat bedeutende Investitionen in Künstliche Intelligenz angeordnet, darunter eine kürzliche Reorganisation, bei der Ingenieure in eine neu geschaffene Applied-AI-Organisation verlagert wurden, die auf den Aufbau autonomer KI-Agenten ausgerichtet ist. Das Unternehmen formte außerdem die Sparte Reality Labs um und schuf Meta Small Business als Teil der umfassenderen Umstrukturierung.

Der Kursanstieg von Meta trotz des Entlassungsberichts zeigt, dass Anleger den Fokus eher auf Margen, Kostendisziplin und die langfristige KI-Positionierung legen als auf kurzfristige Sorgen um die Mitarbeiterzahl. Der Schritt passt zu größeren Branchentrends: Amazon hat kürzlich etwa 30.000 Unternehmensstellen gestrichen, während Block im Februar seine Belegschaft um fast die Hälfte reduziert hat. Laut Berichten haben bis jetzt in 2026 73,212 Beschäftigte im Technologiesektor ihre Jobs verloren, verglichen mit 153,000 im gesamten Jahr 2024.

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