Senator Cramer mahnt zur Abstimmung über CLARITY Act vor Ostern

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  • Kevin Cramer forderte den Kongress auf, den CLARITY Act vor Ostern voranzutreiben, um Verzögerungen zu vermeiden.
  • Debatten über Stablecoin-Belohnungen und Bankenauswirkungen bleiben wichtige Hindernisse bei der Finalisierung des Gesetzes.
  • Gesetzgeberische Verzögerungen beeinflussen die Marktstimmung und Erwartungen hinsichtlich der Krypto-Regulierung.

Senator Kevin Cramer forderte den Kongress auf, vor Ostern mit der Überarbeitung des CLARITY Act voranzukommen, angesichts zunehmenden legislativen Drucks in Washington. In einem Fox Business-Interview warnte er, dass Verzögerungen den Fortschritt aufhalten könnten. Er betonte auch die Notwendigkeit, regulatorische Lücken zu schließen und die Position der USA bei der Überwachung digitaler Vermögenswerte zu wahren.

Clarity Act Zeitplan wird vor Ostern enger

Cramer sagte, die Gesetzgeber müssten schnell handeln, um Regeln für digitale Vermögenswerte zu definieren. Er hob hervor, dass es notwendig sei, Waren von Wertpapieren unter bundesstaatlicher Aufsicht zu trennen.

Laut Interview warnte er, dass das Verpassen des Osterthemas die Chancen auf eine Verabschiedung verringern könnte. Er bemerkte, dass spätere Prioritäten im Jahr den Fortschritt verlangsamen könnten.

Cramer fügte hinzu, dass „die Zeit nicht unser Freund ist“, während der Kongress mehrere legislative Themen bearbeitet. Er verwies auf den SAVE Act als eine der konkurrierenden Prioritäten.

Er sagte jedoch, dass Ausschüsse mehrere Angelegenheiten gleichzeitig angehen können. Er forderte den Banking-Ausschuss des Senats auf, die Überarbeitung des CLARITY Act zu priorisieren.

Bankenbedenken und Debatte um Stablecoin-Belohnungen

Cramer sprach auch Bedenken von Banken bezüglich der Belohnungsstrukturen bei Stablecoins an. Gesetzgeber haben Fragen zu möglichen Schlupflöchern in den aktuellen Vorschlägen aufgeworfen.

Er sagte, einige Vermittler könnten durch Stablecoin-Produkte renditeähnliche Erträge anbieten. Dazu gehören Firmen, die Modelle ähnlich wie PayPal betreiben.

Infolgedessen könnten Gesetzgeber die Formulierungen in verwandten Gesetzesentwürfen, einschließlich des GENIUS Act, überarbeiten. Cramer betonte jedoch, dass Änderungen den Gesamtfortschritt nicht verzögern sollten.

Er fügte hinzu, dass eine Einigung möglicherweise Kompromisse zwischen den Beteiligten erfordert. Er beschrieb ein praktikables Ergebnis als eine Lösung, bei der alle Seiten Zugeständnisse akzeptieren.

Gesetzgeberische Verzögerungen beeinflussen Markterwartungen

In der Zwischenzeit äußerte Cynthia Lummis in einem separaten Fox Business-Interview Bedenken hinsichtlich des Timings. Sie sagte, der Ausschuss strebe eine Überarbeitung vor oder kurz nach Ostern an.

Sie bemerkte, dass konkurrierende Themen, darunter die Kriegskonferenz und der SAVE Act, den Fortschritt verlangsamt haben. Sie forderte die Gesetzgeber jedoch auf, die Vorschläge bald abzuschließen.

Die Markterwartungen haben sich im Zuge dieser Verzögerungen verschoben. Daten von Polymarket zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Verabschiedung leicht auf 60 % gesunken ist, nach 61 % am Vortag.

Zudem senkte Citigroup die Kursziele für Bitcoin und Ethereum und führte Verzögerungen im Zusammenhang mit dem CLARITY Act an. Laut Santiment zeigen soziale Daten jedoch eine steigende Stimmung bezüglich des Gesetzes.

Das Unternehmen berichtete, dass die Gesetzgebung weiterhin im Trend liegt, während die Erwartungen auf Fortschritte innerhalb von zwei Wochen steigen.

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