Die Online-Einzelhandelsverkäufe in Südkorea stiegen im März um 13,3% gegenüber dem Vorjahr auf einen Rekord von 25,6 Billionen Won (17,4 Milliarden US-Dollar). Treiber waren Tesla-Bestellungen sowie höhere Ausgaben für Food-Services und Lebensmittel, wie Yonhap berichtet.
Rekord bei Online-Verkaufszahlen
Der monatliche Gesamtwert lag 3 Billionen Won (2,06 Milliarden US-Dollar) über dem Vorjahreswert und war der höchste, seit das Ministerium die Daten seit 2017 erfasst.
Mobile Käufe über Smartphones und Tablets stiegen um 11,6% auf einen Rekord von 19,4 Billionen Won (13,2 Milliarden US-Dollar).
Teslas Einfluss auf Autoverkäufe
Der Absatz von Autos und Autozubehör sprang um 109,9% – unter anderem dank Tesla-Modelle, die über Online-Bestellsysteme verkauft wurden. Teslas Online-Bestellungen trugen im März zu einem Anstieg der Verkäufe des Unternehmens um 330% im Jahresvergleich bei. Tesla stellte im gleichen Zeitraum etwa 69% der eingeführten Registrierungen von Elektrofahrzeugen in Südkorea.
Wettbewerbliche Reaktion und Marktdruck
Tesla begann 2017 in Südkorea, Fahrzeuge über eine Online-Plattform zu verkaufen. Andere Autobauer haben inzwischen Tests für Online-Vertriebskanäle gestartet, darunter BMW, Mercedes-Benz, Polestar und Hyundai Motor Co.
Die starke Rekord-Performance im E-Commerce fiel jedoch in eine Phase, in der einzelne südkoreanische Retail-Plattformen unter Druck standen. TMON Inc. und WeMakePrice Co., Online-Retail-Plattformen, die dem in Singapur ansässigen Qoo10 Pte. gehören, beantragten gerichtliche Vorstandsbestellung (court receivership) wegen Liquiditätsproblemen. Court receivership ist ein rechtliches Verfahren, das einer gerichtlich überwachten Restrukturierung ähnlich ist.
Hyundai steht bei der Umstellung auf den vollständigen Online-Vertrieb vor internen Hürden, weil das unternehmensgesteuerte Vertriebsnetz des Konzerns Beschäftigte einsetzt, die in der Gewerkschaft des Autoherstellers organisiert sind, während Tesla nicht unter diese Struktur fällt.
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