Gate News Nachrichten, am 11. März, sagte Vincent Chung, Portfoliomanager bei T. Rowe Price, in einem Bericht, dass die Bank of Japan (Japanische Zentralbank) aufgrund der Zeit, die für die Neubewertung der aktuellen geopolitischen Lage benötigt wird, im März die Zinsen unverändert lassen könnte. Er glaubt, dass die Bank im April geldpolitische Maßnahmen ergreifen könnte, da dann die Lohnverhandlungsdaten (Ergebnisse der japanischen Frühjahrs-Lohnverhandlungen, die den Lohnanstieg widerspiegeln) vorliegen werden. Chung erklärte, dass jüngste Faktoren wie steigende Ölpreise das Inflationsrisiko verschärfen, während anhaltend hohe Ölpreise eine langfristige Belastung für die geldpolitische Zurückhaltung der Zentralbank darstellen könnten. Chung wies auch darauf hin, dass die Märkte möglicherweise Sorgen über potenzielle Interventionen des Yen (staatliche Eingriffe zur Stabilisierung des Yen-Wechselkurses) haben, aber die jüngste Yen-Abwertung sei mit anderen Währungen konsistent. Er ergänzte, dass eine dovishe Signale der Bank of Japan im März die Yen weiter unter Druck setzen könnten.