Bitcoin-Miner Cango (NYSE: CANG) gab bekannt, dass er am Wochenende 4451 Bitcoin verkauft und 305 Millionen US-Dollar realisiert hat, um damit Kredite zu tilgen, die durch Bitcoin besichert sind. Dies dient dazu, die Hebelwirkung zu reduzieren und die Bilanz zu stärken, um auf die jüngsten Volatilitäten in der Mining-Branche zu reagieren.
Cango erklärte, dass dieser Bitcoin-Verkauf eine „Bilanzanpassung“ darstelle und kein Rückzug aus dem Mining-Geschäft sei. Die Transaktion wurde nach sorgfältiger Marktbeurteilung und mit Zustimmung des Vorstands durchgeführt. Das Unternehmen betonte, dass es weiterhin im Bitcoin-Mining tätig sein werde und gleichzeitig mehr Kapitalreserven für die nächste Wachstumsphase vorhalte.
Bemerkenswert ist, dass diese Mittel auch eine wichtige Grundlage für Cangos beschleunigte Expansion im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) bilden sollen. Das Unternehmen plant, in bestehenden, an das Stromnetz angeschlossenen Mining-Standorten modulare, containerisierte GPU-Infrastrukturen zu installieren und so offiziell in den KI-Rechenmarkt einzusteigen.
Cango konzentriert sich zunächst auf KI-Inferenz-Rechenleistung für kleine und mittlere Unternehmen; in einer späteren Phase soll die Softwareebene weiterentwickelt werden, um die verteilten Rechenressourcen zu koordinieren und effizienter zu nutzen.
Der Strategiewechsel von Cango spiegelt den Trend wider, den US-Börsengelistete Miner im vergangenen Jahr verstärkt in Richtung KI und Hochleistungsrechnen (HPC) bewegt haben. Analysten von Bernstein und JPMorgan Chase betonen, dass die stabilen Stromquellen und die bestehende Infrastruktur der Miner entscheidende Wettbewerbsvorteile beim Eintritt in den KI-Rechenmarkt darstellen.
In den letzten Quartalen haben Miner wie IREN, Riot Platforms, CleanSpark, Core Scientific, TeraWulf, Bitfarms und HIVE begonnen, ihre KI-Aktivitäten auszuweiten oder neue Initiativen zu starten.
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