Libanon erwägt den Verkauf von Goldreserven, um Banken und Wirtschaft zu retten

BlockBeats Meldung, 23. Februar: Laut der britischen Financial Times erwägen libanesische Banker und Politiker den Verkauf oder die Vermietung eines Teils der enormen Goldreserven der Zentralbank, um die Wirtschaft des Landes zu retten. Der Wert dieser Goldreserven steigt mit dem Goldpreis.

Die libanesische Zentralbank besitzt über 280 Tonnen Gold, was im Nahen Osten nur von Saudi-Arabien übertroffen wird. Für ein Land mit vergleichsweise kleiner Fläche ist dies äußerst ungewöhnlich. Die Bank begann in den 1940er und 1950er Jahren, Goldreserven anzusammeln, um den Wert der libanesischen Währung zu stützen. Seit 2019 leidet Libanon unter einer schweren Wirtschaftskrise, doch eine Einigung auf Lösungen konnte bisher nicht erzielt werden.

Den Verkauf der angesammelten Goldreserven des Landes lehnen die Bevölkerung jedoch vehement ab, da sie dies als eine Notlösung ansehen, bei der eine Minderheit auf Kosten der Mehrheit Vorteile erlangt.

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