FATF: Iran und Nordkorea verwenden Stablecoins zum Geldwäschen, Betrugsbetrag beläuft sich auf 510 Milliarden US-Dollar

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Die Financial Action Task Force (FATF) hat in ihrem neuesten Bericht festgestellt, dass Stablecoins die beliebtesten virtuellen Vermögenswerte bei illegalen Transaktionen geworden sind, wobei Akteure aus sanktionierten Ländern wie Iran und Nordkorea beteiligt sind. Die FATF schätzt, dass die illegalen Aktivitäten im Zusammenhang mit betrügerischen und betrügerischen Stablecoin-Transaktionen im Jahr 2024 etwa 51 Milliarden US-Dollar erreichen werden.

Wie Iran und Nordkorea Stablecoins nutzen, um Sanktionen zu umgehen

FATF洗錢報告 (Quelle: FATF)

In dem Bericht benennt die FATF klar mehrere Hauptakteure, die Stablecoins für illegale Aktivitäten nutzen. Nordkoreas Lazarus-Gruppe beschafft militärische Ausrüstung mittels Stablecoins; Irans Islamische Revolutionsgarde (IRGC) nutzt Stablecoins, um Drohnenteile zu erwerben; Terrororganisationen und Drogenhandelssyndikate sind ebenfalls stark auf USDT und USDC angewiesen, um Gelder zu transferieren und Geldwäsche zu betreiben.

Stablecoins sind für Kriminelle deshalb attraktiv, weil sie Preisstabilität mit hoher Liquidität verbinden. Im Vergleich zu volatilen Kryptowährungen wie Bitcoin sind sie leichter für Geldtransfers zu verwenden. Ein Bericht von TRM Labs vom Februar 2025 zeigt, dass illegale Akteure im Jahr 2025 insgesamt 141 Milliarden US-Dollar an Stablecoins erhalten haben, was den höchsten Wert in fünf Jahren darstellt. Aktivitäten im Zusammenhang mit Sanktionen machen 86 % der illegalen virtuellen Vermögenswerte aus.

Einige Emittenten haben bereits Maßnahmen ergriffen. Am 2. Juli 2025 führte Tether, der USDT-Emittent, die bisher größte Sperrung von iranbezogenen Geldern durch, bei der 42 Krypto-Wallet-Adressen eingefroren wurden, wobei mehr als die Hälfte mit der lokalen Börse Nobitex in Verbindung steht.

Hauptmethoden und Schwachstellen bei illegalen Stablecoin-Aktivitäten

  • Nordkoreas Lazarus-Gruppe: Beschafft militärische Ausrüstung mittels Stablecoins, um internationale Sanktionen zu umgehen
  • Irans Islamische Revolutionsgarde: Nutzt Stablecoins, um Drohnenteile und militärische Güter zu erwerben
  • Terrorgruppen und Drogenhandelssyndikate: Verwenden massenhaft USDT und USDC für Geldwäsche und Geldtransfers
  • Schwachstellen bei nicht verwahrten Wallets: Peer-to-Peer-Transaktionen ohne Anti-Geldwäsche-Kontrollen, schwer nachverfolgbar durch Regulierungsbehörden
  • Technische Anonymisierung: Nutzung von Cross-Chain-Technologien, dezentralen Börsen und OTC-Brokern, um Geldquellen zu verschleiern

FATF-Politikempfehlungen: Strenge Regulierung statt vollständiges Verbot

Die FATF betont in dem Bericht, dass sie nicht fordert, Stablecoins vollständig auf die schwarze Liste zu setzen. Stattdessen fordert sie die Länder auf, Emittenten und Vermittler von Stablecoins mit Anti-Geldwäsche-Verpflichtungen zu versehen. Konkrete Empfehlungen umfassen: Emittenten sollten Whitelists und Blacklists für Wallet-Transaktionen einrichten; sie sollten in der Lage sein, verdächtige Stablecoins im Sekundärmarkt zu blockieren, einzufrieren und zu vernichten; außerdem soll eine grenzüberschreitende Aufsicht eingerichtet werden, um den Informationsaustausch und die gemeinsame Strafverfolgung zu stärken.

Derzeit ist der globale Marktwert der Stablecoins bereits über 300 Milliarden US-Dollar. Mit zunehmender Akzeptanz und tiefer Integration in das traditionelle Finanzsystem ist die FATF der Ansicht, dass die Aufsichtsbehörden schnell handeln und Blockchain-Analysetools einführen müssen, um regulatorische Lücken zu schließen.

Häufig gestellte Fragen

Wie nutzen Iran und Nordkorea Stablecoins?

Laut FATF-Bericht nutzt Irans IRGC Stablecoins, um Drohnenteile und militärische Güter zu kaufen; Nordkoreas Lazarus-Gruppe verwendet Stablecoins, um militärische Ausrüstung zu beschaffen. Beide Länder, die strengen internationalen Sanktionen unterliegen, verwenden Stablecoins vor allem, um Sanktionen gegen das traditionelle Finanzsystem zu umgehen.

Warum sind Stablecoins bei illegalen Aktivitäten beliebter als Bitcoin?

FATF erklärt, dass Stablecoins durch ihre Preisstabilität und hohe Liquidität besser für illegale Geldtransfers geeignet sind. Im Vergleich zu Bitcoin, das starken Preisschwankungen unterliegt, sind Stablecoins wertstabil und erleichtern den Einkauf von Waren sowie groß angelegte Geldtransfers, wodurch Verluste durch Preisvolatilität minimiert werden.

Wie empfiehlt die FATF, den illegalen Einsatz von Stablecoins zu bekämpfen?

Die FATF fordert kein Verbot von Stablecoins, sondern empfiehlt, Emittenten strenge Anti-Geldwäsche-Maßnahmen aufzuerlegen. Dazu gehören die Einrichtung von Whitelists und Blacklists, technische Fähigkeiten zur Sperrung und Vernichtung verdächtiger Token sowie die Stärkung des grenzüberschreitenden Informationsaustauschs und die Einhaltung der gleichen Compliance-Standards wie bei traditionellen Finanzinstituten.

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