Der am Freitag veröffentlichte Gesetzestext zum Clarity Act schränkt Kryptowährungsunternehmen ein, stabilecoinbasierte Renditeangebote anzubieten, die Bankeinlagen ähneln, wie aus dem veröffentlichten Text hervorgeht. Allerdings lässt das Gesetz „bona fide“-Transaktionen zu.
Regulatorischer Rahmen
Die Gesetzgebung unterscheidet zwischen verbotenen stabilecoinbasierten Renditeangeboten – solchen, die so strukturiert sind, dass sie wie Bankeinlagen wirken – und erlaubten Transaktionen, die als „bona fide“ klassifiziert sind. Die konkreten Kriterien, welche Transaktionen als bona fide gelten, wurden in dem veröffentlichten Text nicht näher erläutert.
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