BlackRock widersetzt sich einer 20%-Begrenzung für tokenisierte Reserven im GENIUS-Gesetzentwurf: am Freitag eingereichtes Kommentarschreiben

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Laut The Block reichte BlackRock am Freitag ein 17-seitiges Kommentarschreiben bei der Office of the Comptroller of the Currency ein – dem letzten Tag des 60-tägigen öffentlichen Kommentarfensters der Behörde zur Umsetzung der GENIUS Act-Regeln. BlackRock forderte die OCC auf, eine vorgeschlagene 20%-Quotenobergrenze für tokenisierte Reserve-Assets zu streichen, und argumentierte, dass sich die Risikoprofile eher durch die Kreditqualität, die Duration und die Liquidität bestimmen als dadurch, ob die Assets auf einem verteilten Ledger gehalten werden. Der BUIDL-Fonds des Unternehmens, der nahezu 2,6 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten hält, stellt über 90% der Reserven bereit, die Ethena’s USDtb und Jupiter’s JupUSD-Stablecoins absichern. BlackRock drängte die OCC außerdem, ausdrücklich zu bestätigen, dass Treasury-ETFs als zulässige Reserven gelten, und empfahl, U.S.-Treasury-Floating-Rate-Notes mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren in die Liste der zulässigen Vermögenswerte aufzunehmen.

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