Gate News Meldung, am 13. April hat die Federal Reserve Bank of Kansas City (Kansas City Federal Reserve) einen aktuellen Analysebericht veröffentlicht, der darauf hinweist, dass Stablecoins im gegenwärtigen Finanzökosystem hauptsächlich dem Kryptohandel und dem Liquiditätsmanagement dienen und noch keine groß angelegten Zahlungsanwendungen erreicht haben. Laut den Berichtsdaten werden etwa 49% der Stablecoin-Versorgung für Handelsliquidität in zentralisierten Börsen, DeFi-Protokollen und Krypto-Infrastruktur genutzt, 29% für Übertragungen zwischen Wallets oder interne Geldoperationen, 21% sind ungenutzt, und der Anteil, der tatsächlich für Zahlungen in der realen Welt verwendet wird, liegt unter 1%. Die Berichtsanalyse geht davon aus, dass Stablecoins als kryptogeborene Tools aufgrund der eingeschränkten Cross-Chain-Interoperabilität und der Verbindungsfähigkeit mit traditionellen Finanzsystemen nicht in der Lage waren, Zahlungsfälle zu durchbrechen. Obwohl 2026 Zahlungsabwickler wie Mastercard und Visa angekündigt haben, dass sie die entsprechenden Technologien unterstützen, befinden sich Zahlungsanwendungen für Stablecoins weiterhin in einer frühen Phase. Der Bericht stellt fest, dass die zukünftige Entwicklung entscheidende Probleme wie Interoperabilität, Compliance-Rahmen und Identitätsverifizierung lösen muss.