Paradigm Researcher schlägt PACTs vor, um Satoshi-Era-Bitcoin vor Quantenbedrohungen zu schützen

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Laut Paradigm schlug der Forscher Dan Robinson kürzlich Provable Address-Control Timestamps (PACTs) vor – ein Modell, das darauf ausgelegt ist, inaktive Bitcoins, einschließlich der mit Satoshi Nakamoto verbundenen, vor Bedrohungen durch Quantencomputing zu schützen. Das System erlaubt Bitcoin-Inhabern, den Nachweis der Wallet-Eigentümerschaft zu erbringen und diesen Nachweis mit einem Zeitstempel auf der Blockchain zu versehen, wodurch ein Eigentumsnachweis entsteht, der später in einer quantenresistenten Version von Bitcoin wieder entsperrt werden könnte. Anders als Migrationsfenster-Ansätze wie BIP-361 ermöglichen PACTs es Nutzern, einen Nachweis der Eigentümerschaft aufzubauen, ohne onchain Aktivität auszustrahlen, und schützen so die Privatsphäre für lange inaktive Adressen. Der Vorschlag kommt, während das Quantencomputing schrittweise voranschreitet: Letzte Woche leitete ein unabhängiger Forscher mit Quantenhardware einen 15-Bit-elliptischen-Kurven-Schlüssel ab – der bislang größte derartige Angriff –, obwohl Bitcoin derzeit auf 256-Bit-Verschlüsselung setzt.

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