Gate News-Nachricht, 22. April — SpaceX hat heute eine wichtige Partnerschaft mit dem KI-Code-Startup Cursor angekündigt, mit der Option, das Unternehmen für $60 Milliarden zu übernehmen. Das Geschäft hat Sam Bankman-Fried (SBF) neue Munition geliefert, der derzeit inhaftiert ist und sich um eine Begnadigung durch den Präsidenten bemüht, da es das Potenzial für eine Wert-Erholung zeigt, das er schon lange argumentiert, dass FTX hätte erreichen können.
Im April 2022 investierte Alameda Research, die von SBF gegründete Handelsfirma, 200.000 US-Dollar in das Mutterunternehmen von Cursor, Anysphere, und erwarb dabei ungefähr 5 % Eigenkapital. Als FTX im November 2022 zusammenbrach, übernahm das Insolvenzgericht die Kontrolle über das Unternehmen. Im April 2023 verkaufte das Insolvenzvermögen von FTX genau diesen 5 %-Anteil für 200.000 US-Dollar – denselben Betrag, den Alameda investiert hatte. Basierend auf der heute angekündigten $60 -Milliardenbewertung von SpaceX würde dieser 5 %-Anteil nun etwa $3 Milliarden wert sein und damit eine Rendite von 15.000x darstellen.
SBF hat schon lange behauptet, dass FTX nicht wirklich zahlungsunfähig gewesen sei und dass Insolvenz-Anwälte durch zu frühes Liquidieren von Vermögenswerten Wert zerstört hätten. Im Februar 2026 teilte er Prognosen, die nahelegten, dass FTX nach der Wiedererlangung von Vermögenswerten eine Nettovermögenshöhe von $78 Milliarden hätte erreichen können. Auch seine Eltern waren aktiv bei der Suche nach einer Begnadigung und traten im März auf CNN auf, um zu argumentieren, dass FTX-Kunden eine vollständige Rückzahlung erhalten hätten. Allerdings wiesen Gläubiger darauf hin, dass Erstattungen auf Bewertungen aus dem Jahr 2022 basierten, nicht auf aktuellen Marktpreisen. Präsident Trump hat erklärt, dass er SBF nicht begnadigen wird, und Prognosemärkte schätzen die Wahrscheinlichkeit einer Begnadigung im Jahr 2026 derzeit nur auf 5 %.
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