US-Banken senken die Prognose für das Wachstum zwischen den USA und Europa, erhöhen die Inflationsprognosen, und die Auswirkungen der Krise im Nahen Osten sind uneinheitlich.

Gate News-Nachricht: Am 12. April veröffentlichte die Bank of America am Freitag einen Research-Report und nahm Prognoseanpassungen vor, um die Auswirkungen der geopolitischen Lage im Nahen Osten auf die globale Wirtschaft zu bewerten. Für die USA senkt die Bank die Wachstumsprognose für 2026 um 50 Basispunkte auf 2,3%. Dabei entfallen etwa drei Viertel der Anpassung direkt auf die durch den Krieg verursachten Auswirkungen; die Aufwärtskorrektur der Gesamtinflation beträgt 70 Basispunkte. Es wird erwartet, dass das Kern-PCE (Personal Consumption Expenditures Price Index, ein Inflationsindikator, auf den die Fed besonders achtet) bis Ende 2026 um 30 Basispunkte über der vorherigen Prognose liegen wird und 3,1% erreichen wird. Für die Eurozone senkt die Bank die Wachstumsprognose um 60 Basispunkte und hebt die Inflationsprognose um 160 Basispunkte auf 3,3% an; die Kerninflation liegt bei 2,3%. Der Bericht weist darauf hin, dass die Auswirkungen der Krise im Nahen Osten zwar breit gestreut sind, jedoch ungleichmäßig ausfallen.

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