
Polygon teilte am 5. Mai über den offiziellen X-Account mit, dass es mit Hinkal zusammenarbeitet, um eine private Stablecoin-Zahlungslösung auf Basis von Zero-Knowledge-Proofs (ZKP) zu entwickeln. Sie unterstützt den privaten Versand von USDC und USDT über das Polygon-Netzwerk. Die Lösung integriert außerdem ein Mechanismus für Transaction Screening (KYT), der es Aufsichtsbehörden ermöglicht, die Compliance von Transaktionen zu verifizieren – bei gleichzeitiger Wahrung der Privatsphäre der Transaktionsdaten.
Laut der Ankündigung von Polygon vom 5. Mai nutzt diese private Zahlungslösung Zero-Knowledge-Proofs (ZKP), um Benutzern zu ermöglichen, USDC und USDT zu senden, ohne dabei den Absender, Empfänger oder den Transaktionsbetrag offenzulegen, und ohne dass es eine Verwahrung der Gelder gibt.
Polygon erläutert, dass die Lösung über einen von Hinkal aufgebauten abgeschirmten Liquiditätspool realisiert wird. Der Zero-Knowledge-Provider (ZKP) kann Bestätigungen verwalten, ohne auf konkrete Transaktionsdetails zugreifen zu müssen; der abgeschirmte Liquiditätspool enthält zugleich den KYT-Mechanismus, der Aufsichtsbehörden zur Überprüfung der Rechtmäßigkeit von Transaktionen dient.
Polygon zitiert in der Ankündigung die Einschätzung des Kooperationspartners: „Vertraulichkeit ist keine optionale Funktion, sondern eine grundlegende Anforderung.“
Laut der Ankündigung von Polygon vom 5. Mai richtet sich die Lösung an Institutionen, die einen ähnlichen Datenschutz wie bei traditionellen Banken benötigen: Der Handel soll für den Markt vertraulich sein, während Aufsichtsbehörden darauf zugreifen können. Polygon sagt, das Modell sei auf den Bedarf von Institutionen in den Bereichen Zahlungen, Gehaltszahlungen und Finanzen zugeschnitten und biete eine Lösung für Organisationen, die ihre Vertraulichkeit bei Finanzinformationen nicht aufgrund von Vorteilen bei Geschwindigkeit und Kosten opfern möchten.
Laut der Ankündigung von Polygon vom 5. Mai ist die private Zahlungsfunktion bereits in der Polygon Wallet verfügbar. Nutzer können die Funktion zum privaten Versand über die in der Wallet hinzugefügten Optionen nutzen. Polygon erklärte in der Ankündigung: „Wir entwickeln weitere Datenschutzprodukte, um die Wallet zu vervollständigen, und werden jeweils die konkreten Details teilen, sobald jede Funktion bereit ist.“
Laut der Ankündigung von Polygon vom 5. Mai führt die Funktion die Transaktionsbestätigung mithilfe von ZKP und eines von Hinkal aufgebauten abgeschirmten Liquiditätspools durch, ohne dabei Absender, Empfänger oder den Transaktionsbetrag offenzulegen, und ohne eine Verwahrung der Gelder.
Laut der Ankündigung von Polygon vom 5. Mai ist im abgeschirmten Liquiditätspool ein KYT-Mechanismus (Transaction Screening) integriert, mit dem Aufsichtsbehörden die Rechtmäßigkeit von Transaktionen verifizieren können. Dabei wird die Compliance aufrechterhalten, während die Privatsphäre der Nutzer geschützt bleibt.
Laut der Ankündigung von Polygon vom 5. Mai ist die private Zahlungsfunktion bereits in der Polygon Wallet verfügbar. Nutzer können die Funktion zum privaten Versand über die in der Wallet hinzugefügten Optionen nutzen.
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